Maputo (dpa) - In Mosambik sind mindestens 17 am Rande einer Mülldeponie lebende Menschen von Unrat begraben und getötet worden, darunter vier Kinder. Heftiger Regen brachte in der Hauptstadt Maputo einen Müllberg ins Rutschen, der fünf unterhalb der Deponie gebaute Häuser einstürzen ließ, wie ein […] mehr

Kommentare

2gabrielefink19. Februar 2018
Traurig, dass Menschen so leben müssen, traurig, dass Menschen so sterben müssen!
1Tommys19. Februar 2018
"....der fünf unterhalb der Deponie gebaute Häuser...." Na, das Wort ist doch ein alternativer Fakt! Es mögen maximal selbsterrichtete Hütten gewesen sein. Aber mit dem Wort Haus, behält man den Status bei, dass bei denen derselbe Standard wie bei uns herrscht. Soll wohl die miserablen Umstände nicht weiter erwähnenswert machen...