Brüssel (dpa) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat harte Verhandlungen mit Großbritannien nach dem Brexit angekündigt. «Wir werden sehr fair verhandeln, aber sehr hart», sagte sie im ZDF. Die EU habe eine gute Ausgangsposition, weil sie bisher Absatzmarkt für fast die Hälfte aller […] mehr

Kommentare

8k14079131. Januar 2020
Die EU ist eben wie ein Korsett, es gibt Stabilität, aber eigentlich hasst man es, da es einem die Luft abschnürt.
7Thorsten070931. Januar 2020
@3 bin der selben Meinung
6Stiltskin31. Januar 2020
Bis Ende 2020 wird sich noch nichts gravierendes ändern (kein Zoll, keine Visumspflicht usw.) Aber ab morgen ist Großbritannien nur noch ein Drittland. Sollte bis Ende 2020 keine Einigung über die künftigen Beziehungen zu erzielen sein, greifen internationale Regelungen, was deutliche Verschlechterungen im Handel, Reiseverkehr oder Freizügigkeit bedeuten dürfte. Großbritannien ist tief entzweit, Ein Verdienst von Johnson, Farage und Co. Die Hälfte der Briten wollte die EU nicht verlassen.
5AS131. Januar 2020
Wie schon in diversen anderen Threads beschrieben, steht das Ergebnis quasi schon fest: die norwegische und schweizerische Lösung. Passe Dich an alle Regeln der EU an, nehme dafür am EWR teil, schlucke jede Kröte - und das alles, ohne daß Du mitsprechen darfst und Dich aus Fördertöpfen bedienen darfst. Selbst schuld - wie doof kann man sein.
4ircrixx31. Januar 2020
Also wenn jemand weiß, was hart ist, dann unsre Uschi!
3Troll31. Januar 2020
Ich fänd es nicht verkehrt, wenn man Großbritannien erst einmal spüren läßt, was die aufgegeben haben.
2k38074831. Januar 2020
wollen wir mal hoffen das es nicht zu viele Zugeständnisse an GB gibt
1svenkittlaus31. Januar 2020
Dazu wird sie sich bestimmt ein paar "Berater" ins Boot holen.