Davos (dts) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich für ein nachhaltigeres internationales Wirtschaftssystem ausgesprochen. Sie sei davon überzeugt, "dass ein gerechteres und nachhaltigeres Wirtschaftssystem möglich ist. Viel zu lange hat die Menschheit der Natur ihre ...

Kommentare

(8) flapper · 20. Januar um 20:48
aber Chips kann man essen
(7) Han.Scha · 20. Januar um 19:21
@6: Die meisten Menschen, die ich kenne, wollen weder Gold noch Geld essen. Denen reicht es, wenn sie für ihre Euros Lebensmittel kaufen können.
(6) slowhand · 20. Januar um 19:11
>> "dass ein gerechteres und nachhaltigeres Wirtschaftssystem möglich ist. Viel zu lange hat die Menschheit der Natur ihre Ressourcen genommen, die Ressourcen der Umwelt genutzt und im Tausch dagegen Abfall und Verschmutzung zurückgegeben" << Da hat sie vollkommen Recht, und wenn die Menschheit eine lebenswerte Zukunft haben soll wird es Zeit für gravierende Veränderungen. Irgendwann kommt der letzte Ignorant dahinter das man Gold und Geld nicht essen kann.
(5) ausiman1 · 20. Januar um 18:55
Nachhaaltigkeit wäre schon gut aber da haben die Geldbosse was dagegen.
(4) Marc · 20. Januar um 18:52
Da stecken schon keine schlechten Ansätze dahinter, aber die Umsetzung wird scheitern...leider.
(3) GuenGil · 20. Januar um 18:45
@1 Wer zu den Bilderbergern gehört, die sich einmal im Jahr in Davos treffen, schreibt doch keine Reden/Artikel für solche einfachen Bundesbürger wie du und ich!
(2) Han.Scha · 20. Januar um 18:35
Der Beitrag Tilt! von Herrn Priol auf 3Sat über Frau von der Leyen bestätigt viele (Vor-)Urteile. Link:<link>
(1) Chris1986 · 20. Januar um 18:24
Mal ganz unabhängig einer inhaltlichen Wertung aber die Sätze lesen sich, als wäre sie beim Schreiben bekifft gewesen..
 
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