Brüssel (dts) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will erreichen, dass Plattformen Transparenz darüber herstellen, wie ihre Algorithmen funktionieren. "Es kann nicht sein, dass Entscheidungen, die weitreichende Auswirkungen auf unsere Demokratie haben, von Computerprogrammen getroffen […] mehr

Kommentare

4k29329528. Januar 2021
- 2 - Da haben aber nicht nur die Internetkonzerne gezögert bis zum Versagen, da haben auch die Republikaner im Kongress (beide Kmmern) völlig versagt, die diesen Wüterich einfach nicht mit Gefolgschaftsverweigerung ausgebremst haben. Die sind allesamt auf die US-Verfassung vereidigt, nicht auf Trump. Die Vereidigung auf eine Person gab es im Dritten Reich, als die Wehrmachtssoldaten "auf den Führer" vereidigt wurden - mit bekanntem Ergebnis. Geschichte jenseits der USA wird dort vernachlässigt.
3k29329528. Januar 2021
Donald Trump ist ein schlechtes Beispiel für die "Einschränkung von Meinungsfreiheit durch Internetkonzerne". Trump hat den eklatanten - ja geradezu DUMMEN - Fehler begangen, sein PRIVATEN Accounts mt HASS, HETZE und ERWIESENEN LÜGEN zu füttern. Die offziellen POTUS-Accounts hat er - genau wie sein ganzes Amt - nur missbraucht, diese PRIVATEN Inhalte zu teilen und damit noch weiter zu streuen. Dagegen hätten die Internetkonzerne viel früher vorgehen können, imho sogar müssen. - 2 -
21excalibur128. Januar 2021
Google, Facebook und Amazon haben zusammen mehr Geld als viele Volkswirtschaften
1Wasweissdennich28. Januar 2021
weil sie selbst ja auch so unglaublich demokratisch an ihren Posten gekommen ist kann sie natürlich im Glashaus noch gut mit Steinen werfen