Berlin (dpa) - Die frühere Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die Beschäftigung externer Berater in diesem Ressort für unverzichtbar erklärt und zugleich Fehler bei der Auftragsvergabe eingeräumt. «Es sind Vergabeverstöße eingetreten», sagte die heutige Präsidentin der EU-Kommission […] mehr

Kommentare

7Warlord200013. Februar 2020
@6 nein den wen die Beamten in den Ministerien nach Sachkenntnis eingestellt würden und nicht nach ihren Parteibuch, so und wen dann ab und an mal einer kommt sollte er nicht übernommen werden und nicht mit an die Gesetze und Ausrüstung einbezogen werden, da für gibt es Messen und Weiterbildungen die Pflicht werden müssten und bei Unregelmäßigkeiten Haftbar gemacht werden. Den dann würden sie im Interesse der Bürger und ihr Geld wert was sie so nicht sind sondern nur Geld verbrennen!
6Marc13. Februar 2020
@5 Naja, manchmal bedarf es eben Fachleute, aber hier ist wohl etwas übertrieben worden...
5Warlord200013. Februar 2020
Und sie hat den Ministerium und ihren Beamten mit ihre aussage auch ein Armutszeugnis ausgestellt, das Berater weiterhin gebraucht würden. Sagt mir eins das die Beamten in den Ministerien unfähig sind um ihre Arbeit zu machen.!!!!!!!!!!!!!und sie hat mal wider den Kopf aus der Schlinge gezogen und ihre Protische Katrin Suder einen Freibrief gegeben. anstelle sich ihre Verantwortung zu stellen was für eine Lügnerin.!!!!!!!!!!!!
4Anathas13. Februar 2020
@1 aber nur solche sozialisierten Damen, die jahrelang fester Bestanteil eines abgeschirmten weit umfassenden Netzwerkes sind
3Jewgenij13. Februar 2020
Retrograde Amnesie, tritt oft in der Politik auf.
2mimalau13. Februar 2020
....und wird sich an nichts erinnern können.
1Jewgenij13. Februar 2020
Nun ja was passiert ist, ist passiert. Wie es in der Politik so ist die Damen kommen immer damit durch.