Berlin (dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) fordert eine deutliche Trennung von Arbeit und Freizeit. «Es muss ganz klare Regeln innerhalb eines Betriebes geben was Handykultur, Mailverkehr angeht. Diese Regeln müssen vom Arbeitgeber gesetzt werden, aber auch von den […] mehr

Kommentare

13k299114. Juni 2012
Wie lieb von ihr wie sie an die Menschen denkt, die ihr klasse Politikereinkommen finanzierend erarbeiten. Madame will ja dass wir alle fit und arbeitsfähig bleiben.
12Labby12. Juni 2012
Bei mir war es eine Zeit lang auch gang und gebe, dass ich Samstag NACHTS angerufen wurde, obwohl ich frei hatte und das aufs privathandy. Irgendwann hab ich es einfach aus gemacht, oder ignoriert ... Frei ist Frei und Basta ...
11Bellze12. Juni 2012
Wenn man frei hat kann man doch einfach das Diensttelefon aus machen, oder? Welcher Vorgesetzte dreht einem da nen Strick draus? Ich kenne die Telefonbereitschaft, da ist das was anderes, aber das wird dann auch bezahlt!
10Die_Mama12. Juni 2012
@9 : Weil Politiker noch so gute Ideen haben können, in den Köpfen der Meisten kommt das nicht an. Was so schlimm daran sein soll, das die Freizeit auch Freizeit bleibt, erschließt sich mir überhaupt nicht. Man fragt sich wie die Firmen von 25 Jahren überleben konnten als es noch keine Handys gab? Auf der anderen Seite fühlen sich ja die Meisten auch wichtig wenn sie ihre Handynummer im Personalbüro abgeben sollen.
9Perlini12. Juni 2012
@5 Dann verstehe ich deinen Kommentar nicht. Uschi prangert genau das an, was du - und auch ich - in der Realität erleben (müssen). Wieso hat sie dann den Bezug zur Realität verloren?
8UMA646912. Juni 2012
Ach watt, das geht Uschi an die Nieren und sie interveniert. Dass sie aber die ALO-Quote auf Kosten der 1-Eurojobber und 400-Euro-Verträgen sowie durch dramatischen "Ausbau" der Leiharbeit zu erbärmlichen Stundenlöhnen "saniert" hat, das geht ihr am Arsch vorbei. Hat sie eine Ahnung unter welchem Stress diese Leute jeden Monat stehn aus Anst nicht über die Runden kommen? Fast ganze Firmen bestehen mittlerweile aus Leiharbeitern. Scheinheilige...nee, das sag ich jetzt nicht
7n-m-i12. Juni 2012
Na ja, die muss ja jede Menge Vorschläge machen, damit wenigstens mal einer angenommen wird. Seh' ich aber für die Restregierungszeit eher nicht :-)
6eichhorn12. Juni 2012
Letzter Urlaub im Ausland: 10 Euro Roamingkosten, weil Kollegen die Ablage nicht beherrschen oder bei der Übergabe nicht zuhören. Geld + Zeit habe ich hinterher in Rechnung gestellt (pro Telefonat eine Stunde). Eine gute Lösung, die Kollegen überlegen sich das beim nächsten Mal besser...
5slowhand12. Juni 2012
@4 Ich weiß ja nicht wo Du arbeitest, aber in den Unternehmen für die ich bisher tätig war und bin ist es Gang und Gäbe das Laptop am Wochenende mit nach hause und mit in den Urlaub zu nehmen. Ich glaube nicht das dass dann irgendeinen Erholungswert hat wenn man in seiner Freizeit auch noch betriebliches erledigen muss. Das betrifft zwar seltener die kleinen Angestellten, aber ab einer bestimmten Gehaltsgruppe ist das Standard.
4Perlini12. Juni 2012
@1 @2 @3 Und ihr da unten hab noch einen Bezug zur Realität?! Ich glaube nicht, Tim.
3slowhand12. Juni 2012
@1 @2 Die Laienuschi lebt eben in ihrer eigenen Welt, das müsst ihr verstehen. Das die da oben alle den Bezug zur Realität verloren haben habe ich schon lange vermutet, aber das es dann doch so schlimm ist?! Ich glaube diese Regierung sollte sich ein neues Volk wählen.
2galli12. Juni 2012
@1 ja, wer schützt uns vor solchen Experten?
1jdmolay12. Juni 2012
alles klar uschi - das sind so probleme, an denen man sieht wie sehr die die arbeitswelt kennt. die hat noch nie in einer werkhalle oder auf der baustelle gestanden - aber das dann da der einfache arbeiter bis 67 racken soll, bis er bei dreissig grad einfach umkippt oder von der rüstung fällt, das juckt keinen.luxusprobleme.