Brüssel (dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat erfreut auf die jüngsten Arbeitsmarktzahlen reagiert. «Wir sehen wieder einen ausgesprochen robusten Arbeitsmarkt», sagte von der Leyen in Brüssel. Nun gelte es vor allem, den Bedarf an Fachkräften zu sichern. Dabei könne der am Vortag […] mehr

Kommentare

13Borke01. März 2013
@12 Ich bin in Arbeit was ich hier geschrieben habe hat nichts mit mir zu tun, jedoch sollte man in diesem Staat nicht alles glauben was geschrieben wird da die Zahl weitaus höher ist. Wenn in deinem Bekanntenkreis die Leute kein Problem haben ist das super aber das ist nicht überall so im Gegenteil. Da du dich hier über ein paar Rechtschreibfehler aufregst ich schreibe hier nebenbei da kann das passieren und anderseits gibt es Menschen die perfekt schreiben und sind trotzdem arbeitslos.
12mceyran01. März 2013
@11 Du meinst ÜBERheblich. Ich kenne durchaus Menschen Deiner Generation, die da keine Probleme haben. Die 20 Jahre muss man eben gut "verkaufen". Wie gesagt: Es liegt an einem selbst, die besten Voraussetzungen zu schaffen, und schlechtes Deutsch in dem Alter ist ein Killer und zeugt von mangelndem Selbsteinsatz, da kannst Du sagen was Du willst. Ich wünsche Dir ja nichts böses... Aber die Arbeitslosenquote ist ja zurückgegangen, wie man hier liest. Sonst waren es immer so 4-5 Millionen.
11Borke28. Februar 2013
@10 Ok dann benimm dich nicht so erheblich, denn Fakt ist dass die ältere Gesellschaft Probleme am Arbeitsmarkt hat und wir nicht 30 Jahre oder länger durch Inkompetenz gehalten worden sind. Es ist schön für dich dass du so ein toller Informatiker bist aber bewerte nicht andere Menschen so abwertend die schon über 20 Jahre länger im Arbeitsleben stehen als du. Es ist immer einfach auf irgendetwas hier drinnen zu schreiben die sind alle faul usw. jedoch ist das der kleinste Teil.
10mceyran28. Februar 2013
@8 GUTE Informatiker gibt es eben nicht wie Sand am Meer. "Programmierer" schon, aber Informatik ist weit mehr. Und nein, etwas besonderes bin ich nicht (auch nicht in den oberen 10% der Gehaltsstatistiken), habe ich auch nie behauptet. Aber es liegt an jedem selbst, die besten Voraussetzungen für sich persönlich zu schaffen. Beherrschung der Sprache ist aber existenziell, wird uns doch immer gesagt, dass wir die Sprache lernen müssen. Deine Beleidigungen verbitte ich mir jedenfalls.
9Missyweb28. Februar 2013
Ihre geschönten Statistiken jubelt sie jetzt Brüssel auf. Na wenn die das so glauben? Deren Plan geht doch gut auf die Leute gegeneinander aufzuhetzen. Es steckt viel mehr dahinter, aber im Blenden sind sie ja gut. Einseitiges denken nur vom eigenen Umfeld ausgehend beeinflusst, erfordert manchmal nur mehr Information damit man die Absichten hinter dem politisch gewollten Niedriglohn Sektor versteht. Das steht in dem Bericht natürlich nicht.<link>
8Borke28. Februar 2013
@7 Du bist ein kleiner arroganter Arsch sonst gar nichts. Ich habe mehr Berufe erlernt wie du und was ich verdiene weißt du schon gar nicht. Was sagst das schon aus dass du Informatiker bist die gibt es auch wie Sand im Meer, also spiel dich nicht so auf auch ich musste schwer arbeiten wie viele andere auch in diesem Land du bist nichts Besonderes glaube mir.
7mceyran28. Februar 2013
@6 Ich bin keine Pfeife (mit einem "f"), sondern hier geboren und studierter Informatiker. Sozusagen "integriert", das verlangt man ja immer von uns. Ich zahle mehr Steuern und Abgaben als Du Geld verdienst. Egal ob aus dem Ausland kommend oder nicht: Es steckt harte Arbeit und Können dahinter, so weit zu kommen. Stecke mal mehr Energie in Deine Ausbildung (vor allem Deutsch), dann wird man sicherlich von Deiner Erfahrung profitieren wollen und Dich auch an die Kunden lassen.
6Borke28. Februar 2013
@4 Naja dafür haben wir solche Pfeiffen wie dich und wenn das der größte Teil der Menschen in deinem Alter sind ist es klar dass wir die Leute aus dem Ausland holen müssen.
5Gabriele5928. Februar 2013
@4 Sag mir mal wer noch FACHarbeiter ausbildet?? Wenn Du Dir noch Kinder leisten kann bitte, wir nicht mehr @3 Stimmt ich bekomme in meinem Alter (ü50) auch keine mehr.
4mceyran28. Februar 2013
@1 Dafür müssten sich die Bürger auch ausbilden lassen wollen... @2 Es würde auch reichen, wenn mehr Kinder geboren werden, die dann auch später ein Studium beginnen und abschließen. @3 Wo sollte man denn einen Deutschen wie Dich haben wollen, der bis in ein so hohes Alter seine eigene Sprache nicht vernünftig gelernt hat und von einem Türken korrigiert werden muss? Eine "Fachkraft" sollte da schon einen anderen Eindruck wecken.
3Borke28. Februar 2013
Fachkräfte währen massig da wenn man mal die Menschen ab 50 auch einstellen würde und diese nicht als Minderwertig wegen des Alters behandeln würde denn das sind die Fachkräfte die wir haben und die was drauf haben.
2k43241128. Februar 2013
@1 dazu müsste man unser Bildungssystem ma grundlegend sanieren, und bundesweit Standarts schaffen. Das traut sich aber keiner, und solange schlau rumlabern die Leute bei Laune hält tuts auch keiner.
1Gabriele5928. Februar 2013
Wie wäre es denn mal unsere Mitbürger besser auszubilden, dann brauchen wir auch keine Mitarbeiter aus dem Ausland