Ulm (dpa) - Sie schlüpfen in Tierkostüme und verhalten sich passend dazu. Als Maskottchen sind sie aber nicht unterwegs. Die «Verwandlung» in einen Charakter aus der Tierwelt ist ihr Hobby, das sie gern mit Gleichgesinnten teilen. Etwa 100.000 Menschen gehören Schätzungen zufolge der Subkultur Furry […] mehr

Kommentare

2Muschel16. November 2024
Das sind ja keine Fabeltiere sondern Haustiere, trotzdem merkwürdig.
1allie16. November 2024
Wieder was gelernt.