München (dpa) - Die Studiengebühren in Bayern stehen endgültig vor dem Aus. Nach dem deutlichen Erfolg des Volksbegehrens wird es nun im Sommer oder Herbst einen Volksentscheid geben. Und Umfragen zufolge sind bis zu drei Viertel aller Bayern für die Abschaffung. An dem zweiwöchigen Volksbegehren […] mehr

Kommentare

18MartyMcFly9901. Februar 2013
Nachgelagerte Gebühren kann man völlig problemlos an Gehaltsgrenzen festmachen, z.B. eine Fälligkeit erst ab 50.000 Euro Jahreseinkommen.
172fastHunter31. Januar 2013
@16 : Bitte genau lesen...
16Perlini31. Januar 2013
@14 Wegen 83 € im Monat hat man dann nicht mehr raus als ein H4ler!?
15auron200831. Januar 2013
@14 , Bafögrückzahlung sind maximal 10000 die man erst 5 Jahre nach Abschluss anfangen muss abzuzahlen. Ich denke mal das man dann mehr in der Tasche hat als ein Hartz4ler .
142fastHunter31. Januar 2013
Nachgelagerte Gebühren sind toll. Da darf der ehemalige Student dann von seinem Einstiegsgehalt das Bafög und die Gebühren nachzahlen und hat unterm Strich nicht mehr raus, als ein H4ler. Ja, das lockt dann natürlich unheimlich...
13auron200831. Januar 2013
@2 , was hast du studiert ? Ich kann nur sagen das einem als Student der Elektro/Informationstechnik einfach die Zeit zum arbeiten fehlt, weil man neben der Theorie sich selber die Praxis beibringen muss. sonst kapiert man's nicht. Und dafür benötigt man auch Geld (für z.B. Geräte).
12MartyMcFly9931. Januar 2013
Bildung MUSS kostenlos sein, egal ob im Kindergarten, der Schule, der Uni oder an der Volkshochschule. Ein Staat sollte dafür die Steuern für diejenigen erhöhen, die durch die Bildung finanzielle Vorteile geniessen.
11tastenkoenig31. Januar 2013
Wenn wir in Zukunft immer mehr hochqualifizierte Menschen im Arbeitsmarkt brauchen, dann ist es gesellschaftspolitisch einfach kontraproduktiv, Hürden für Studierwillige aufzubauen, die letztlich nichts mit deren Eignung für das jeweilige Studium zu tun haben. Wer die Befähigung und den Willen hat, sollte unterstützt und nicht gebremst werden. Davon haben unterm Strich alle mehr.
10k29329531. Januar 2013
@8 : Je höher die Gebühren, desto mehr geht die Möglichkeit, zu studieren nach dem Geldbeutel statt nach der Intelligenz. Das ist Fakt, das diskutierst du auch mit Taxifahrern nicht weg. Studentenmit 83 € Handyrechnung kenn ich keine - soi blöd sind Studenten nicht, daß sie keine Flatrates kennen. @7 : Nachgelagerte Studiengebühren hab ich selbst gezahlt, weil meine gezahltern Steuern nicht nur mein Studium sondern auch noch -zig andere finanziert haben.
9CrispyQueen31. Januar 2013
Kann dazu nur sagen, mein Enkel, der an der LMU studiert, findet die Studiengebühren für gerechtfertigt. Man kann soviel "umsonst" benützen, das dann wohl alles wegfällt. Wo kein Geld mehr ist, kann auch nichts mehr so weitergehen.
8Triple-A31. Januar 2013
na ist doch klar, dass es hier nur "positive" kommentare gibt, "abschaffen" ist ja immer gut und sind viele betroffene vertreten. aber gut, dann fördern wir halt noch mehr studierte taxifahrer und mcdoof-verkäufer. 83,- euro ist bei vielen studis die monatliche handyrechnung, aber telefonieren ist halt schöner als an 2 tagen flaschen zu sammeln :-) schöne anspruchs-gesellschaft haben wir heran gezogen - wird halt nur nicht gut gehen. und wär nicht wahlkampf würden die gebühren eh bleiben.
7Perlini31. Januar 2013
Die LMU München hat ca. 48.000 eingeschriebene Studenten. Da dürfte dann einiges in der Haushaltskasse fehlen, wenn die Studiengebühren abgeschafft werden. Man kann sicherlich davon ausgehen, dass Hotte da schon Pläne in der Schublade hat, wie die Finanzierung zukünftig erfolgt. Verstehe übrigens nicht, warum "nachgelagerten" Studiengebühren", ähnlich wie es die FDP vorschlägt, so strikt abgelehnt werden. Halte das für eine gute Idee.
6k22946531. Januar 2013
"dankeschön politik" - ja, schon scheiße, wenn man steuergelder mal sinnvoll einsetzt, was ;) meine fresse, wegen solcher kommentare könnte ich kotzen.
5k22946531. Januar 2013
wir haben hier so viel kohle für jeden erdenklichen müll, aber wenn es darum geht, die eigenen bürger möglicherweise zur internationalen spitze zu machen, dann müssen diese bürger erst mal dafür zahlen, dass sie dann irgendwann deutschland vertreten "dürfen". wenn man hier die jugend zu einer der besten der welt machen will, dann sollte es GEFÖRDERT werden anstatt immer nur GEFORDERT zu werden! ist das denn so schwer. jeder andere schwachsinn wird ja schließlich auch gefördert!
4isamouse31. Januar 2013
@Brainboy ich find das jetzt etwas arg hart. Man zahlt ja nicht nur 500€ Studiengebühren. Je nach Hochschule sind es noch bis zu 300€ Semesterbeitrag. Und mal eben83€ zusätzlich verdienen mag ja nicht schwer sein. Aber die Frage ist ja zusätzlich zum normalen Lebensunterhalt? Nicht jeder bekommt BarföG oder wird von den Eltern unterstützt. Vieleicht denkst du darüber mal nach.
3k22946531. Januar 2013
@2 ja du gefällst mir. ein land, das ständig chancengleichheit propagiert und fördern will. ein land, in dem der anspruch höchster bildung und weltmarktführung ausgesprochen wird. aber erst mal darf der dumme student zahlen. denkst du auch mal daran, dass die leute auch noch wohnung zahlen müssen? lebenskosten? und dass das studentenleben tatsächlich nicht nur aus party besteht? dass viele studiengänge abbrecherquoten jenseits der 50% haben und es nicht einfach easy going ist?
2Triple-A31. Januar 2013
@1 was ist denn daran "heftig"? das sind 83 euro im monat! ein student der es nicht schafft monatlich 83 euro nebenbei zu verdienen, wird auch später nicht erfolgreich sein. und wenns jetzt der student nicht mehr zahlt, fällt das geld nicht vom himmel, sondern es zahlt der steuerbürger! klasse - dankeschön politik - kotz.....
1auron200831. Januar 2013
500 Euro pro Semester sind aber ganz schön heftig. Ne kleine Gebühr find ich ja in Ordnung, aber das is echt zu viel.