Bonn (dts) - Der Bonner Virologe Hendrik Streeck hat sich der Kritik an der Studie seines Kollegen Christian Drosten von der Berliner Charité angeschlossen. "Die Methode ist von fünf Statistikern kritisiert worden, und diese Kritik kommt nicht von ungefähr", sagte der Wissenschaftler dem […] mehr

Kommentare

5k29329528. Mai 2020
Also, bitte! Es ist ein Unterschied, ob ein Direktor eines unbedeutenden Instituts ein lokales Geschehen analysiert, oder der Chef-Virologe der Charité eine weltweite Pandemie. Es ist auch ein Unterschied, ob weltweit führende Virologen eine Studie kritisieren SOLLEN - denn DAS war der Zweck von Drostens Veröffentlichung -, oder ob eine Handvoll Statistikern, die von Viroogie keinerlei Ahnung haben, darüber meckern. Die BLÖD feiert die ahnungslosen Meckerer, und Streeck feiert da mit - SCHLIMM!
4Muschel28. Mai 2020
Man sollte sich möglichst von der BLÖD fernhalten. Jeder. Immer. @3 Und leider verstehen die ihr Handwerk zu gut
3tastenkoenig28. Mai 2020
Die wissenschaftliche Kritik ist sicherlich berechtigt und ist ja auch das Ziel einer solchen wissenschaftlichen Vorabveröffentlichung. Dass die Bild so etwas nicht rafft, ist absolut verständlich, versteht sie ja nicht mal ihr eigenes Handwerk.
2Joerg128. Mai 2020
Selbst die Virologen sind sich nicht einig. Und wir wissen nicht immer was nun gut. Mehr Kontakt oder immer noch nicht?
1k3362028. Mai 2020
Na, wann distanziert er sich wohl?