Berlin (dpa) - In drei Minuten waren sie draußen: Mit Hilfe eines schweren Hammers und eines Trennschleifers sind vier Häftlinge aus dem Gefängnis Berlin-Plötzensee ausgebrochen. Nach Angaben von Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) zerschlugen die Männer in einem Heizungsraum den Betonmittelpfosten […] mehr

Kommentare

6ausiman129. Dezember 2017
Da haben woll einige in der Videozentrale geschlafen ! Und die Ausbrecher können jetzt die Silvesterraketen krachen lassen.
5SunnyBrB28. Dezember 2017
So einen Sicherheitsmangel dürfte es nicht geben.Es wird immer erst nachgebessert wenn was passiert ist.
4knueppel28. Dezember 2017
In Sachen voreiliger Schuldzuweisungen sind die CDU-Pfosten immer gleich zur Stelle. In den eigenen Reihen ist man natürlich nicht so konsequent, wenn es um Verantwortung geht. Ein ausbruchsicheres Gefängnis ist sowieso Utopie.
3bigbengel28. Dezember 2017
Berlin ist die Hauptstadt eines verblödenden Landes, ist doch kein Wunder das da mit großen Schritten vorweg gegangen wird.
2bs-alf28. Dezember 2017
Das ist ja wie beim Berliner Flughafen - Sicherheitsmängel 8)
1Friedrich195328. Dezember 2017
Die Berliner schreiben eine negative Geschichte nach der anderen - wann wird denn das wieder besser?