Kiew/Moskau (dpa) - Die Ukraine verlangt nach dem Absturz eines russischen Militärtransporters unter rätselhaften Umständen eine internationale Untersuchung. Das sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner Videoansprache vom Mittwochabend. Auch der ukrainische […] mehr

Kommentare

4Stoer25. Januar 2024
Man kann sich die Frage durchaus stellen,wo die Ukraine heute und jetzt stehen würde,wenn wir nicht immer so zögerlich gewesen wären.
3truck67625. Januar 2024
"Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) entschied Anfang Oktober, vorerst keine dieser Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern." - Hoffentlich hat man wenigstens erkannt, dass es allerhöchste Zeit ist für die Wiederaufnahme der Produktion weiterer Taurus, oder zumindest ebenbürtiger Waffen. Wenn von ursprünglich 600 Stück nur noch ca. 150 Exemplare einsatzbereit sind, dann ist das definitiv zuwenig für eine kampfbereite Bundeswehr.
2Pontius25. Januar 2024
@1 Ich sehe es wie den Panzerringtausch - da hat sich Deutschland auch zuerst gegen jede Panzerlieferung gestrebt und dann mit dem Ringtausch begonnen. Wenn die Ukraine damit mehr Präzisionswaffen bekommt, dann ist ein Schritt getan.
1Folkman25. Januar 2024
Die Taurus-Ringtauschidee klingt iwi nach einem schlechten Kuhhandel, hatte doch die Ukraine die Storm Shadows bereits und konnte damit eben nicht z.B. die für Russland so wichtige Kertsch-Brücke zerstören.