Düsseldorf/Goch (dpa) - An zahlreichen Orten Deutschlands sind am «Car-Freitag» Tausende Mitglieder der Autotuner-Szene zusammengekommen. Die Polizei hatte mit den Kontrollen teils viel zu tun. Im Grenzgebiet von Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden gab es ein Massentreffen der Autoposer-Szene: […] mehr

Kommentare

5KonsulW30. März 2024
Car-Freitag muss nicht sein.
4satta30. März 2024
Ein stiller Gedenktag war das dann wohl eher nicht. Aber ich halte auch die 36-stündige Untersagung von Tanzveranstaltungen für für einen Anachronismus.
3Polarlichter30. März 2024
Die armen Nachbarn.
2Aalpha30. März 2024
Ich sehe eine Marktlücke, da man geplante Veranstaltungen auf bestehenden Rennstrecken organisieren könnte! Und andererseits scheint man hier viel zu lasch durchzugreifen: unnötige fahrten seien doch zu unterlassen, das aufheulen und laufen lassen von Motoren kann auch mit Bußgeld belegt werden. Habe aber noch nie gehört, dass das mal jemand bekommen hat. Am besten verdeckt Radarfallen Aufbauen und sollte ss zum Rennen kommen die Autos beschlagnahmen!
1MrBci30. März 2024
Die Holländer freuen sich bestimmt