Berlin - Kassenpatienten warten in Deutschland länger auf Arzttermine als noch vor fünf Jahren. Das geht aus einer Befragung unter gesetzlichen Versicherten im Auftrag des GKV-Spitzenverbands hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. Demnach sagen 21 Prozent der gesetzlich […] mehr

Kommentare

12steffleu03. Februar 2025
ist mir egal, was die krankenkasse macht, wenn ich merke, dass irgendetwas nicht stimmt mit meinem oder in meinem korper, geh ich einfach hin zu meinem hausarzt, egal, wie kange ich da warten muss, wenn es 3 stunden sind, egal, hab immer ein buch dabei,,, ich mach da nicht extra einen termin
11oells02. Februar 2025
@7 Selbstverständlich liegt es am Arzt, wie die Praxis geführt und Termine vergeben werden. Ich kenne auch Ärzte, die keinen Unterschied zwischen gesetzlich und privat versichert machen. Das sind aber in der Regel Personen, die aus Überzeugung Arzt geworden sind, um Menschen zu helfen und zu heilen. Leider gibt es mittlerweile viele andere, die mehr an ihren Kontostand oder die "Work-life-Balance" denken.
10Pontius02. Februar 2025
Menschenleben gerettet haben. Und dann gibt es noch das liebe Geld: Heute muss man als Ärzt*in eben ranklotzen und Kohle scheffeln - das war früher noch anders mit diesem komischen Eid, der wurde aber glücklicherweise abgeschafft...
9Stoer02. Februar 2025
Ich selbst hatte gesundheitlich letztes Jahr quasi ein Scheiss Jahr.Aber auch ich musste nie lange warten,bis MRT und Fachärzte sich meiner annahmen.Vielleicht hatte ich auch nur Glück,aber beschweren konnte ich mich nicht.Musste auch zweimal einen Chirurgen aufsuchen,da hab ich noch nicht mal das Wartezimmer gesehen,konnte direkt ins Behandlungszimmer durchmarschieren.Fühlte mich generell rundum gut betreut,obwohl ich kein Privatpatient bin.
8Pontius02. Februar 2025
@7 Hier ist der Christian und die Alice: "Dann musst du dich eben privat versichern und vorsorgen!" Es mag zu einem Teil ein Fachkräfteproblem sein, dass man warten muss - eben weil es zu wenige (Zahn)Ärzt*innen gibt. Ein anderer Teil wird daran liegen, dass Ärzt*innen heute nicht mehr bis zum Burnout durcharbeiten wollen und sich daher in ihrer Arbeitszeit etwas zurücknehmen. Ein weiterer Teil sind Dokumentationsverpflichtungen, welche jedoch auf der anderen Seite schon das eine oder andere
7krebs7702. Februar 2025
( 3 ) Und warum komme ICH dann nicht eher ran, wenn ich mal ein Notfallpatient bin? Ist aber auch erst so, nachdem mein Zahnarzt in Rente ging. Also liegt es an dem Arzt und seinem Team wie ein Patient behandelt wird. Das wollte ich mit meiner endlosen Schreibseleei nur ausdrücken * liebgugg *.
6krebs7702. Februar 2025
... ( 2 ) Der Hammer ... ich bekam so viel Zuspruch von anderen Umstehenden. Also war ich nicht die einzigst genervte. Von meinem Hausarzt habe ich nur Gutes zu berichten. Vom Kardiologen meines Mannes und meinen, beiden Fachärzten muss ich sagen so 3 Wochen Wartezeit oder, als Notfallpatient eben am selben Tag mit Wartezeit. Sieht bei meinem Zahnarzt anders aus. Immer leere Wartezimmer aber Termine in 3 Monaten und, trotz Termin, bald 'ne Std Wartezeit, weil da ein Notfall dazwischen kam ( 2 )
5krebs7702. Februar 2025
Moin. Nicht einmal als Krebspatient bekommt man einen MRT Termin. Man kommt auf die Warteliste. Ich ging 1x die Woche mich zu erkundigen, auf welchem Warteplatz ich stehe und bekam 1x die Woche zu hören:,, Das dürfen wir ihnen nicht sagen!" Nach 2 Monaten, inzwischen hatte ich, durch Hilfe meines Hausarztes, woanders einen Termin, ging ich noch einmal hin und fragte nach. Die gleiche, blöde Ansage. Ich meinte dann:,, Streichen sie mich von der Liste, denn bis dahin bin ich eh tot!!" ( 1 ) .....
4World4Cats02. Februar 2025
Auf nem MRT Termin warte ich einen Tag, als Privatpatient. Meine Mutter liegt mit 2 Tagen als Kassenpatientin dicht dahinter. Und wir haben unterchiedliche Ärzte. Ich denke, es kommt auch sehr darauf an, wann man zum Arzt geht. Anfang dess Monat hat man da sicherlich eher noch Glück. Aber mit der Aufhebung der Budgetierung könnte es deutlich besser werden.
3Pontius02. Februar 2025
Am besten sind immer noch die Termine, die erst sind, wenn die Erkrankung schon lange vorbei bzw. ausgeheilt ist. Und dann beklagt man, dass Menschen lieber in die Notaufnahme gehen. @1 Einzelfall vs Statistik.
2oells02. Februar 2025
Na ja, bei manchen Ärzten wird man als Privatpatient schon krass bevorzugt, z.B. wenn man einen MRT-Termin benötigt. Andererseits müssen natürlich auch Ärzte ihre Praxen unter Wirtschaftlichkeitsaspekten führen. Wenn einem Privatpatienten deutlich höhere Beträge berechnet werden können, ist es irgendwo nachvollziehbar, dass diese bevorzugt werden.
1Urxl02. Februar 2025
In meiner Hautarztpraxis habe ich als Privatpatient einen Termin Ende Mai bekommen. Ich glaube nicht, dass ich damit krass bevorzugt wurde.