Berlin - In Deutschland werden offenbar tausendfach Sprachzertifikate und Integrationstests gefälscht. Das berichten der "Stern" und RTL nach eigenen Recherchen. Die Dokumente sind Voraussetzung für die Einbürgerung oder Niederlassungserlaubnis von Ausländern. Für rund 1.500 Euro lassen sich die […] mehr

Kommentare

12Alladin09. September 2025
Zitat von der BAMF Website "Anhand der persönlichen Daten kann immer überprüft werden, ob das vorgelegte Zertifikat so beim ausstellenden Testinstitut gespeichert ist. Fälschungen können auf diese Weise eindeutig identifiziert werden."
11Sonnenwende09. September 2025
Korrektur: beim Copy & Paste hat sich leider ein Fehler eingeschlichen, und nun ist die Zeit zum editieren vorbei: der DVV ist natürlich der deutsche Volkshochschul Verband, nicht der deutsche Verband…😅
10Sonnenwende09. September 2025
(2) Verband (DVV). <link> . Und diese sind eben nicht einheitlich nummeriert und einfach zu überprüfen. Sonst gäbe es das Problem nicht.
9Sonnenwende09. September 2025
@7 Bevor du andere beleidigst solltest du besser mal deine eigenen Ratschläge beherzigen und keine Behauptungen aufstellen, die du nicht oder nur unvollständig belegen kannst. Das Bamf erkennt nämlich unzählige Zertifikate für die Einbürgerung an: in Deutschland für die Einbürgerung anerkannte Sprachzertifikate sind neben denen vom Goethe-Institut u.a. die der telc GmbH, die vom ÖSD (Österreichisches Sprachdiplom), die vom TestDaF-Institut und dem ECL Prüfungszentrum und die vom Deutschen (2)
8Alladin09. September 2025
Ich habe gerade ein A1 Zeugnis geprüft und es hat 5 Minuten gedauert... soviel zu den "vergiss es" Natürlich kann jeder so ein Papier ausdrucken mit X- beliebigen Namen. Aber wenn man die Nummer kontrolliert sieht man gleich den Unterschied zu gespeicherten Daten der Prüfung.
7Alladin09. September 2025
@6 da du mir nicht glaubst ohne es selbst zu recherchieren hier die Website vom Göthe Institut. Dort werden Deutsch Prüfungen abgenommen. <link> Ohne Wissen eine Behauptung aufzustellen ist Kindergartenniveau
6Sonnenwende09. September 2025
@5 Selbst wenn es eine solche deutschlandweit einheitlich vergebene Nummer gäbe (was es hochwahrscheinlich nicht tut) ist eine Kontrolle nur mit zentraler Datenbank realistisch durchführbar. Oder was meinst du, wie der Beamte das überprüfen soll? Telefonieren? Faxen? Vergiss es, bei deutschen Verhältnissen bedeutet das einen Arbeitsaufwand von mindestens einen halben Arbeitstag pro Zertifikat. Bei der ohnehin schon bestehenden Überlastung in den entsprechenden Behörden nicht realisierbar.
5Alladin09. September 2025
Jedes Zertifikat hat eine Nummer. Damit kann man beim Aussteller prüfen ob der Name und das Geburtsdatum und das Prüfungsdatum zu dem Dokument passen. Das sind zumindest meine Kenntnisse. Scheinbar wird das dann nicht von den Beamten geprüft.
4Sonnenwende09. September 2025
@3 Eine Datenbank würde ja sogar Bürokratie vermindern – das Problem ist da wohl explizit unser ausufernder Datenschutz, auch ein Beispiel überzogener Bürokratie, der zwar im Kern durchaus seine Berechtigung hat, aber in mancher Hinsicht auch übertrieben ist, dieser verhindert die Anlage einer solchen Datenbank.
3Pontius09. September 2025
@2 Die müssen die Zertifikate vorlegen, die sind schon so gut gefälscht. Wenn dann ginge das nur mit einer Datenbank, aber es gilt ja Bürokratie abzuschaffen...
2jub-jub09. September 2025
Dann sollte die Konsequenz sein, dass Sprachzertifikate nur noch im Original oder mit Beglaubigung akzeptiert werden können oder es müssen weitere Kriterien eingeführt werden. Die Ehrlichen leiden natürlich wieder mit darunter.
1nadine211309. September 2025
Danke KI. Es ist ein Drama!