Stuttgart (dpa) - Der AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Markus Frohnmaier, hat bestätigt, dass mehrere Mitglieder seiner Familie für AfD-Politiker aus seinem Landesverband arbeiten - aber Vorwürfe der Vetternwirtschaft scharf zurückgewiesen. «Im Rahmen einer Anti-AfD- […] mehr

Kommentare

6truck67605. März um 13:03
Anti-AfD-Kampagne? Was ist denn die AfD? Ein große Anti-Demokratie-Kampagne! 😂
5Wesie05. März um 12:14
Aufdeckung von Korruption. Nichts weiter. Und natürlich wird das öffentlich gemacht. Wieso auch nicht?
4nierenspender05. März um 12:13
Natürlich ist es eine gezielte Kampagne gegen die AfD, wird ja andersrum genauso gemacht. Gehört scheinbar zum guten Ton im Politikgeschäft.
3HmHm05. März um 12:12
War wohl kein Frohnmaier-Vetter dabei. Dann ist es natürlich auch keine Vetternwirtschaft..
2thekilla105. März um 12:09
Natürlich ist es eine gezielte Kampagne gegen die AfD. Aber wer steckt dahinter? Hat die CDU etwa die Familienmitglieder von AfD Politikern heimlich in die Partei geschleust? War es die SPD? Fragen über Fragen.....
1Wesie05. März um 12:08
Anti-AfD-Kampagne? LOL!