Berlin - Veterinäre kritisieren mangelndes Tierwohl in vielen Privathaushalten und wollen einen Kompetenznachweis für Halter. "Wir fordern einen Sachkundenachweis, also eine verpflichtende Beschäftigung mit den Grundlagen", sagte Tierärztin Christina Bertram dem "Spiegel". Trotz hoher Ausgaben für […] mehr

Kommentare

8steffleu26. Oktober 2025
@7 ) man kann das noch weiterführen, auch was beziehungen angeht...mann schlägt frau oder umgekehrt... man kann und soll nicht in alle lebensbereiche eingreifen, es reicht dchon, wenn irgendwann das rauchverbot im pkw kommt
7ichbindrin26. Oktober 2025
Ich wünsche es der Tierwelt, dass die Menschheit ihr Bedürfnis nach tierischen Mitbewohnern und Begleitern überkommt. Ich sehe, welche Vorteile eine Tier-Mensch-Beziehung im Idealfall für beide haben kann und meinen ethischen Standpunkt noch nicht gefunden. Die Weiterführung des Vorschlags wäre der Elternführerschein, da fehlt auch viel Kompetenz, was zu Leiden von Kindern führt. Aber das sind unauflösbare Dilemmata.
6steffleu26. Oktober 2025
ich mache gern den "hundeführerschein", wenn im gegenzug die hundesteuer gesenkt oder abgeschafft wird
5nadine211326. Oktober 2025
Das ist prinzipiell eine Überlegung wert, aber was nützt die Sachkundeprüfung, wenn nicht nachhaltig kontrolliert wird? Und daran dürfte es letztlich scheitern. Leider sind die wenigsten Tierhalter wirklich über das Tier, das sie sich nach Hause holen, umfassend informiert. Die meisten Tiere werden aus egoistischen Gründen angeschafft. Leider!
4Flipper26. Oktober 2025
@3 ) Doch, tatsächlich,diese Prüfung musste beim Tierarzt abgelegt werden und kostete 20€.
3Urxl26. Oktober 2025
@1 : Ich glaube nicht, dass Tierärzte an Unterbeschäftigung leiden und diese Aufgabe bewältigen könnten.
2Flipper26. Oktober 2025
Dieser Schein ist bei uns in NRW schon lange verpflichtend. Ab einer bestimmten Größe des Hundes.
1carnok26. Oktober 2025
und natürlich bieten die Tierärzte diese Kurse dann an - für Geld....