Brüssel (dpa) - Die EU warnt die Hersteller von Corona-Impfstoffen angesichts von Lieferverzögerungen vor möglichen Konsequenzen. «Wir erwarten, dass die von den Pharmaunternehmen bestätigten Verträge eingehalten werden», sagte EU-Ratspräsident Charles Michel dem französischen Sender Europe 1. Um ...

Kommentare

(9) RicoGustavson · 24. Januar um 15:18
Ja ja Druck erhöhen ist immer das Mittel der Wahl, wenn man keine Ahnung von der Materie hat.
(8) e1faerber · 24. Januar um 15:16
Warum begreift das niemand? Man hat bei Firmen bestellt bei denen man wusste, dass sie erst im dritten oder vierten Quartal die Mengen liefern können.
(7) e1faerber · 24. Januar um 15:14
Es gibt aktuell nur zwei produzierende Firmen und die haben bei weitem nicht genügend Kapazitäten. Man hat aber sehenden Auges gewusst, dass es genügend Impfstoff erst im zweiten Quartal geben wird. Alle haben das gewusst, deshalb verstehe ich das große Geschrei jetzt nicht.
(6) Samderi · 24. Januar um 15:11
@4 wieso eine Verzweiflungstat? "Pacta sunt servanda" - Verträge sind einzuhalten. Folglich gibt es auch Klauseln, die Regeln was passiert, wenn Zusagen nicht eingehalten werden. @2 Es könnte schneller gehen ja, aber dennoch empfinde ich es eher positiv das geprüft statt "durchgewunken" wird.
(5) e1faerber · 24. Januar um 15:10
Die EU ist doch flügellahm. Vom Drohen allein kommt keine Dose Impfstoff mehr. Die Kapazitäten reichen einfach nicht und wenn es dann noch Störungen gibt, bricht die ganze Lieferkette total zusammen. Wenn man nicht geknausert hätte in der EU und den Firmen größere Kaufmengen versichert hätte, dann hätten die auch schneller Produktionskapazitäten ausgebaut. Aber man verbrennt lieber 1000 Milliarden für Hilfen, anstelle vielleicht paar Milliarden umsonst für Impfstoffe die nicht gebraucht werden.
(4) Shoppingqueen · 24. Januar um 14:59
Ist das eine Verzweiflungstat? Womit will die EU denn drohen?
(3) Samderi · 24. Januar um 14:35
@1 Es wurden weitaus mehr als genug Impfstoffe bestellt. 300 Mio Biontech / Pfizer, 80 Mio Moderna, 400 Mio Johnson und Johnson (noch nicht zugelassen), 400 Mio Astrazeneca (noch nicht zugelassen), 405 Mio Curavec (im Rolling-Review-Verfahren), 300 Mio Sanofi / GSK (vermutlich 4. Quartal 2021) Man hat bewusst nicht auf ein Pferd gesetzt. Selbst wenn man doppelte soviel geordert hätte, das Problem ist die Produktion & Lieferung, nicht die Bestellmenge.
(2) ausiman1 · 24. Januar um 14:34
Die Ema soll auch andere zulassen, aber bis die in die Poette kommen sind schon wieder 100terte gestorben .
(1) MasterYoda1000 · 24. Januar um 13:47
Erst selber hart verkacken beim bestellen und nun den harten Max markieren. EU in a nutshell.
 
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