In deutschen Bundesbehörden sorgt ein überdurchschnittlich hoher Krankenstand für Aufsehen: Eine Beschäftigten-Übersicht des Bundesinnenministeriums offenbart, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jahr 2024 durchschnittlich 15,2 Krankheitstage verzeichneten. Dieser Wert übersteigt den bundesweit […] mehr

Kommentare

2benno0025. Februar um 14:10
Registratur, natürlich weniger gut bezahlt. Oder Kommentare wie: Draussen warten genug Leute, die den Job gerne machen würden, sie können auch kündigen. Solange solche Aktionen im Bereich des Mobbing laufen, darf man sich nicht über diese Krankenstände wundern. Meine Antwort war stets : "Wenn es rechtzeitig fertig werden soll, dann sollten mehr Indianer und nicht Häuptlinge eingestellt werden und diese sich einigen sollen, wessen Arbeit wichtiger ist."
1benno0025. Februar um 14:01
Das Problem liegt im politisch Druck, der stets nach unten weitergegeben wird. Die Politiker bestimmen und die Sachbearbeiter sollen liefern, möglichst gestern schon. Wenn dann noch ein Indianer mehrere Häuptlinge bedienen muss ist das Chaos perfekt, weil jeder Häuptling behauptet, dass seine Angelegenheit die wichtigere ist. Da ist ein Burnout nicht weit. Ich selber habe es auf kommunaler Ebene erfahren. Darüber redet aber keiner, weil es den Job kosten könnte. In diesem Fall ab in die >>>