Köln (dpa) - Medien in Deutschland sind einer Studie zufolge für mehr Menschen glaubwürdig als noch vor Jahren. 67 Prozent der Befragten halten die Informationen in den Medien alles in allem für glaubwürdig, wie aus einer Befragung für den Westdeutschen Rundfunk (WDR) hervorgeht. Im Vergleich zu […] mehr

Kommentare

18k29329512. Oktober 2020
@17 : Die beiden Haupt-Nachrichten-Sendungen bei RTL um 18.45 Uhr und um Mitternacht sind ja noch die Highlights dieses Senders. Das sonstige Programm ist voll von Irrsinn, Falschinformationen und billigem Schund. Die anderen Programmen der RTL-Gruppe sind Brot und Spiele für "das Volk". Die Sendergruppe Pro7Sat1 ist da keinen Deut besser. Das heißt zu Recht "Trash TV". Volksverblödung als Straftatbestand? ich bin DAFÜR.
17AS112. Oktober 2020
@16 Dass ausgerechnet hier der Hinweis auf die kleinen Minderheiten mit der grossen Lautstärke erfolgt, nötigt mir grossen Respekt ab. Und was das Privatfernsehen anbelangt, ist die Qualität unter aller Sau, aber das weiss ja auch jeder vernünftige Mensch. Daher ist Transparenz nicht wirklich notwendig. Wer sich mit Nachrichten bei Pro7, Sat1, RTL und Co. versorgt, dem ist eh nicht mehr zu helfen, was Medienkompetenz anbelangt.
16k29329512. Oktober 2020
@15 : Die Besetzung der Aufsichtsgremien in den öffentlich-rechtlichen Medien nach Parteibuch und sonstiger Organisationszugehörigkeit ist sicher kritikwürdig. Wenn man's ausgewogen haben will, muss man eben aufpasssen, dass der Lobbyismus möglichst klein bleibt, dass kleine Minderhaiten nicht durch Lautstärke überhand nehmen. Da ist Tranparenz nötig. Beim Privatfernsehen fehlt die Transparenz völlig, aber das wird von den Verschwörungsschwurblern ja in den Himmel gelobt. Find ich bescheuert.
15AS112. Oktober 2020
Kein vernünftiger Mensch kann glauben, dass die Medien von der Regierung gesteuert werden - dafür präsentieren sich unsere Exekutive und auch Legislative viel zu häufig als Getriebene der Medien, Politik wird nach deren Agenda gemacht und nicht umgekehrt. Allerdings bedeutet das nicht, dass eine neutrale oder zumindest in Ansätzen objektive Berichterstattung erfolgt. Aber das wurde ja hier auch schon mehrfach thematisiert, lohnt sich nicht wirklich, das Fass wieder aufzumachen.
14k355212. Oktober 2020
1001 wurden befragt von ca. 80 Millionen minus Minderjährige. Das liegt ja in einem ganz kleinen Promillebereich. Und schon ist es dahin für mich mit der Glaubwürdigkeit das das representativ ist.
13cherry12. Oktober 2020
@, da bin ich völlig bei Dir.
12gabrielefink12. Oktober 2020
@11 Ja, ALLE Quellen. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, wem man vertrauen kann und wem nicht. Vor allem sollte man bei jeder neuen Quelle, mit der man zu tun bekommt, vorsichtig sein. Mit den Möglichkeiten des Internets und der modernen Kommunikation, sollte es jedem möglich sein, ein paar Hintergrundrecherchen anzustellen.
11cherry12. Oktober 2020
@5 , da hast Du grundsätzlich Recht. Hinterfragen ist immer wichtig. Aber ALLE Quellen.
10k48613012. Oktober 2020
Wie man auf ein solches Ergebnis einer Studie kommt ? Da hört die Glaubwürdigkeit gleich wieder auf.
917August12. Oktober 2020
genau, der Ausbildungsteil, nach dem erlernt wird, dass jede Medaillie zwei Seiten hat, der ist irgendwie abgeschafft worden.
8flowII12. Oktober 2020
es schadet mir jedenfalls nicht, wenn ich mir ken.fm anhoere. man sollte sich die sachen mal aus der sicht der anderen anhoeren, sonnst wird man ja selbst blind in seiner blase
7k29329512. Oktober 2020
Das Drittel Ablehnung und die 35 % Verschwörungstheoretiker sind aber schon bedenklich. Wer aber meint, die privaten Medien wären frei von jedem Einfluss von außen, der sollte sich mal überlegen, wodurch die finanziert werden.
617August12. Oktober 2020
verkünden die Medien (Tatsachenquote 60% + X),
5gabrielefink12. Oktober 2020
@2 Mehrere Quellen sind grundsätzlich gut. Aber im Zeitalter von Internet, sozialen Medien und Verschwörungstheoretikern, ist jeder gut beraten, Meldungen und Meinungen gründlich zu hinterfragen und nicht jeder Manipulation und Hetze ungefiltert zu folgen.
4k48613012. Oktober 2020
ist ja auch gewollt
3Folkman12. Oktober 2020
Mehrere Quellen sind immer sinnvoll, solange es sich dabei nicht um Whatsapp-Kettenbriefe, die eigene Facebook-Filterblase oder die Youtube-Akademie handelt...
2roger1d12. Oktober 2020
Mehrere Quellen ist m.E. sinnvoll.
1Grizzlybaer12. Oktober 2020
Es wäre auch schlimm wenn dem Geschreibsel im Netz vertraut würde.