Berlin (dts) - Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière sieht Deutschland in der Pflicht, der Bitte der Türkei nach deutschen "Patriot"-Flugabwehrraketen nachzukommen. "Wir selbst haben vier Jahrzehnte als westdeutsche Bundesrepublik von der Bündnissolidarität profitiert. Die Türkei fühlt sich […] mehr

Kommentare

6Stiltskin25. November 2012
Die meisten Kriege haben die Welt nicht sicherer gemacht, aber jeder Krieg hat die politische Landkarte verändert. Bestehende Staaten sind verschwunden, neue sind entstanden. Ob ständiges Säbelrasseln der Weisheit letzter Schluß ist, ob sich eine Konfliktpartei in jedem Fall durch Drohungen einschüchtern lässt, darf bezweifelt werden. Wer weiß, vielleicht kommt eines Tages sogar zum Konflikt zwischen der Türkei und Israel- beide Staaten ausgerüstet mit Deutschem Kriegsgerät.
5TurboEdition25. November 2012
Der Kriegsminister Thomas de Maizière ist halt doch noch ein aus dem Kalten Krieg übriggebliebener Betonkopf mitsamt seiner CDU/CSU-Sippschaft!
4Chris198625. November 2012
@1 Und wo ist der Unterschied für die Menschen die von den Raketen getroffen werden ob die jetzt von den Rebellen oder von der Armee abgefeuert wurden? Die Patriot-Systeme sind dazu da die Raketen abzufangen, nicht irgendwelche Präventivschläge durchzuführen.
3exDelphi25. November 2012
Deeskalation durch mehr Waffen \o/
2Chris198625. November 2012
@1 Das ist kein Weltpolizei spielen. Wir sind in der Nato und haben uns zur Unterstützung unserer Bündnispartner verpflichtet und wenn unser Bündnispartner Unterstützung fordert und die Nato das absegnet, dann müssen wir unterstützen. Wir mischen uns ja nicht mit unserem eigenen Willen ein alá USA oder führen dort Angriffskriege etc.
1k28093425. November 2012
...Deutschland müsse Beiträge leisten, dies sei Teil der "internationalen Rolle"..., müssen wir wirklich Weltpolizei spielen? Da gibts doch schon andere die sich in jeden Sch... einmichen.@2 Hab ich was verpaßt, ist ein Nato-Verteidigungsfall eingetreten. wird die Türkei etwa angegriffen? Die versehentlich eingeschlagenen Geschosse stammen ursprünglich von der Nato, da nur die Rebellen über Nato-Munition verfügen müssen die wohl die Fehlschüsse fabriziert haben.