@5
Also wenn ich mit jemanden unterwegs war, der nicht getrunken hat, ich jedoch schon, dann lasse ich im Zweifel lieber den nüchternen Kollegen mit meinem Auto fahren als dass ich alkoholisiert den anderen herumfahre.
Und wie bekommt man das beim Fahrrad eingebaut?!?!? Die haben ja nicht mal Nummernschilde?!?! 😂 Im ernst - das skaliert doch. ABS & Airbags waren auch erst super teuer, gar unwirtschaftlich, aber durch Masse und Image und Crashtests inzwischen super easy. Wenn es Vorschrift wird, wird es kaum etwas ausmachen. Und die Ethanolmesszelle könnte es an der Tanke geben - oder Eichung bei der HU 🥂
@4
Das gibt es, aber die Kosten sind hoch. Laut Wikipedia zwischen 1000 und 2000 Euro je Fahrzeug, plus regelmäßige Kosten für eine Kalibrierung. Dazu sehe ich den Nutzen zweifelhaft. Wer will, kann diese Wegfahrsperre doch umgehen, indem er/sie vor der Fahrt jemanden ohne Alkohol pusten lässt.
Es wird jeder erdenkliche Assistent verbaut, aber eine Wegfahrsperre, die alkoholisierten Personen den Fahrtantritt nicht ermöglicht, das klappt wohl irgendwie nicht.
@1
@2
Kaffee- und Tabakkonsumenten dürfen dann also auch nicht fahren, warum?
Wie wäre es mit 0,0 für ALLE Fahrer und Fahrerinnen( und die, die sich sonst nicht angesprochen fühlen würden)? Ebenso ist Drogenkosum und Autofahren nicht in Einklang zu bringen. Das sollte eigentlich endlich mal Standard werden in der BRD.