Berlin (dpa) - Angesichts vieler Verkehrsunfälle junger Autofahrer unter Alkoholeinfluss sprechen sich die Versicherer für eine Ausweitung des Alkoholverbots um vier Jahre aus. Für mehr Verkehrssicherheit wäre es sinnvoll, die Verlängerung dieser Regelung bis zum 25. Geburtstag zu prüfen, wie der ...

Kommentare

(7) satta · 18. Juli 2025
@5 Also wenn ich mit jemanden unterwegs war, der nicht getrunken hat, ich jedoch schon, dann lasse ich im Zweifel lieber den nüchternen Kollegen mit meinem Auto fahren als dass ich alkoholisiert den anderen herumfahre.
(6) skloss · 18. Juli 2025
Und wie bekommt man das beim Fahrrad eingebaut?!?!? Die haben ja nicht mal Nummernschilde?!?! 😂 Im ernst - das skaliert doch. ABS & Airbags waren auch erst super teuer, gar unwirtschaftlich, aber durch Masse und Image und Crashtests inzwischen super easy. Wenn es Vorschrift wird, wird es kaum etwas ausmachen. Und die Ethanolmesszelle könnte es an der Tanke geben - oder Eichung bei der HU 🥂
(5) thrasea · 18. Juli 2025
@4 Das gibt es, aber die Kosten sind hoch. Laut Wikipedia zwischen 1000 und 2000 Euro je Fahrzeug, plus regelmäßige Kosten für eine Kalibrierung. Dazu sehe ich den Nutzen zweifelhaft. Wer will, kann diese Wegfahrsperre doch umgehen, indem er/sie vor der Fahrt jemanden ohne Alkohol pusten lässt.
(4) satta · 18. Juli 2025
Es wird jeder erdenkliche Assistent verbaut, aber eine Wegfahrsperre, die alkoholisierten Personen den Fahrtantritt nicht ermöglicht, das klappt wohl irgendwie nicht. @1 @2 Kaffee- und Tabakkonsumenten dürfen dann also auch nicht fahren, warum?
(3) Sharif · 18. Juli 2025
0,0 für Alle - ich verstehe wirklich nicht wie jemand da etwas dagegen haben könnte
(2) Moritzo · 18. Juli 2025
Ja, 0,0 für Alle und 0 Drogen am Steuer.
(1) Devil-Inside · 18. Juli 2025
Wie wäre es mit 0,0 für ALLE Fahrer und Fahrerinnen( und die, die sich sonst nicht angesprochen fühlen würden)? Ebenso ist Drogenkosum und Autofahren nicht in Einklang zu bringen. Das sollte eigentlich endlich mal Standard werden in der BRD.
 
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