New York (dpa) - Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist in einem Betrugsprozess zu einer Strafzahlung von rund 355 Millionen US-Dollar (etwa 330 Millionen Euro) verurteilt worden. Zudem dürfe der Immobilienunternehmer drei Jahre lang keine Firma im Bundesstaat New York führen, hieß es in einer […] mehr

Kommentare

11Wolverine18. Februar 2024
Das jetzt bloß niemand auf die Idee kommt ein Spendenkonto zu errichten...^^
10Iceman2004_918. Februar 2024
Gottseidank durfte er bestraft werden - toll wäre wenn man vorbestraft nicht für ein Amt kandidieren dürfte.
9Tautou17. Februar 2024
@3 Da Trump in Revision geht und sie verlieren wird, wird zudem geschätzt, dass diese Strafe ($ 355 Millionen) sich am Ende inklusive Zinsen auf allein $ 400 Millionen belaufen könnte. Wer Interesse hat, kann ihn unterstützen und eine hübsche 2 Dollar-Note kaufen: <link>
8tastenkoenig17. Februar 2024
Als Jurist drückt sich der Richter eben vorsichtig aus. Medizin ist ja nicht seine Expertise.
7krebs7717. Februar 2024
«Das komplette Fehlen von Reue und Einsicht bei ihnen ist fast schon krankhaft», FALSCH! .... es ist nicht FAST krankhaft, ... es IST krankhaft!
6Pontius17. Februar 2024
@3 oder der erste Satz: "Innerhalb weniger Wochen ist Donald Trump in zwei(!) Prozessen zu Strafzahlungen in einer Gesamthöhe von mehr als 400 Millionen Dollar verurteilt worden."
5tastenkoenig17. Februar 2024
@3 : Vorletzter Absatz: "Ende Januar hatte eine Geschworenenjury in einem zweiten Verleumdungsprozess der 80-jährigen Autorin E. Jean Carroll eine Entschädigungszahlung von 83,3 Millionen Dollar zugesprochen." Wenn Du die auf die 355 Mio draufrechnest, kommst Du locker über die 400 Mio $.
4Folkman17. Februar 2024
Sehr schön, aber leider nur nebensächlich...
3ZaphodBeeble17. Februar 2024
Was denn nun? 400 Millionen oder 355 Millionen? Überschrift nennt andere Summe als im Text steht!
2truck67617. Februar 2024
Ganz nettes Sümmchen, das er da zahlen muss. Aber fast noch härter dürfte ihn treffen, dass er auf Jahre hinaus keine Firmen mehr in New York führen darf. Das könnte seinem angeblichen "Imperium" nachhaltigen Schaden zufügen, und dürfte die Beschaffung der 355 Millionen deutlich erschweren.
1slowhand16. Februar 2024
>> die Strafzahlung könne seinen «kompletten Bargeldvorrat auslöschen» << Also wenn es mehr nicht ist, Portokasse eben.