Wismar (dpa) - Am Dienstag könnte klar sein, wie es mit dem in der Ostsee vor Wismar gestrandeten Buckelwal weitergeht. Dann wird ein gesundheitliches Gutachten von Meeresbiologen und Veterinären zum Gesamtzustand des Meeressäugers erwartet, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus […] mehr

Kommentare

6PolarlichterMontag um 16:23
@3 Das sehe ich ebenso.
5suse99Montag um 13:54
Menschen haben dafür gesorgt, dass Tiere wie der Wal sich verirren, ihre angestammten Lebensräume verlieren, nicht mehr genug Futter finden,...Und immer noch fragen Politiker danach, ob und wieweit Tiere uns Menschen gefährden? Wir Menschen sind die Zerstörenden, die ohne Rücksicht ihren eigenen Lebensraum vernichten, das Gleichgewicht der Natur kaputt gemacht haben. Die Natur braucht uns nicht, wir brauchen sie.
4bekatronicMontag um 13:33
Ich bin eher der Meinung, dass nicht der Wal den Menschen und die Umwelt gefährdet, sondern das eher der Mensch dem Wal seinen natürlichen Lebensraum (Stellnetze und Unterwasserlärm) gefährdet.
3PolarlichterMontag um 13:31
Finde ich auch. Schwer auszuhalten, v.a. wenn man bedenkt, dass man wieder der Mensch Ursacher ist. Netze im Maul, was im Magen alles von Menschen gemachte ist, kann man sich nur denken. Selbst wenn man den Wal in die Nordsee schleppt, dürften die Überlebenschancen gering sein.
2vdannyMontag um 13:29
Nur in tieferes Wasser nützt nix. Er muss in die Nordsee und selbst dort wird er sich in seinem Zustand wieder festsetzen oder in die Ostsee schwimmen. Manches muss man einfach gehen lassen :(
1nadine2113Montag um 10:04
Das ist Alles sehr traurig.