Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will die drei wichtigsten Auslandseinsätze der Bundeswehr ausweiten. Das scheidende Kabinett beschloss in seiner letzten Sitzung, die Truppe in Afghanistan deutlich um 320 Soldaten und die im westafrikanischen Mali leicht um 100 Soldaten aufzustocken. Die […] mehr

Kommentare

4Thorsten070908. März 2018
Verlängerung von sechs Bundeswehreinsätzen beschlossen <--- gut die Bundeswehreinsätze sind eine äußere Angelegenheit. Mir fehlt das politische Engagement für die inneren Angelegenheiten., siehe Kinderarmut, Obdachlosenhilfe usw usw.
3k4978207. März 2018
Man darf gespannt sein wie sich die "Friedenspartei - AfD" diesmal verhält. Im Dezember hatte sie ja erstmal der Mehrheit der Kriegseinsätze zugestimmt...
2k49061307. März 2018
Syrien.Konflikt: - nur nicht gegen die guten Araber, die mit dem Öl. Natürlich nur, wenn sie das an uns liefern. Afghanistan: - nur nicht gegen die, denen wir Waffen gegeben haben. Aber wieder eingeschlossen die, die uns mit diesen Waffen beschießen. Aber doch ausgenommen die, die wir bestechen können, so dass sie nur noch auf andere Afghanen schießen. Jedoch andererseits inklusive den Opiumbauern, natürlich außer denen, die nach Russland liefern … u.s.w.u.s.f.
1Canga07. März 2018
die Notwendigkeit der Einsätze für Deutschland habe ich persönlich immernoch nicht verstanden