Berlin (dts) - Innerstädtische Verkehrsunfälle mit Kindern finden vor allem auf Straßen mit zulässigen Fahrgeschwindigkeiten von über 30 km/h statt. Lediglich ein Viertel der Kinder, die bei Verkehrsunfällen verunglücken, wurden im zurückliegenden Jahrzehnt auf Straßen verletzt, auf denen eine […] mehr

Kommentare

7k6393201. Februar 2021
@6 : Ich weiß ja nicht, was du mit "meinen Kreisen" meinst - aber bislang eigentlich nicht... Hast du da näheres?
6Dr_Feelgood_Jr01. Februar 2021
@3 "Aber mit Kindern lässt sich wunderbar emotionaler Druck aufbauen.". Gelten die Grünen in deinen Kreisen nicht als Kinderschänderpartei - oder hab ich da was verpasst?
5k29329501. Februar 2021
@3 : Haben die Grünen die Gesetze der Fahr-Physik gemacht? Bei Tempo 50 ist der Bremsweg nunmal deutlich länger als bei Teempo 30 - für ein querkommendes Kind oft ZU lang.
4sumsumsum01. Februar 2021
also wenn ich sehe wie oft man als radfahrer bei viel befahrenen landstrassen die seite wechseln muss weil der fahrrad weg dann auf der anderen strassenseite weiter verläuft wundert mich das nicht
3k6393201. Februar 2021
Ach ja, zur Statistik fehlt noch eine wichtige Info: Und zwar das Verhältnis, wie häufig Kinder in Tempo 30/50 Bereichen unterwegs sind, sowie die jeweilige Verkehrsdichte. Sonst ist die Zahl Kokolores. Aber mit Kindern lässt sich wunderbar emotionaler Druck aufbauen. Etwas, was die "Grünen" wunderbar können.
2k6393201. Februar 2021
Noch mehr würde es helfen, um Dörfern, die historisch an Straßen gewachsen sind, Umgehungsstraßen zu bauen. Früher war die Hauptstraße Segen, weil man Zoll kassieren konnte und es der lokalen Wirtschaft half, heutzutage wollen die Dörfer sie möglichst blockieren.
1k29329501. Februar 2021
<<Die meisten Unfälle mit verunglückten Kindern>> landen irgendwann in der Grundschule. ^^