Berlin (dts) - In Deutschland wird in Zukunft privat weniger Auto gefahren werden als vor der Pandemie. Das legt eine Verkehrsprognose der Beratungsfirma "Intraplan" im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums nahe, wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. In der "Gleitenden […] mehr

Kommentare

5Pontius27. Januar 2023
@4 Ja über das Wort "privat" bin ich auch gestolpert. Ich fragte mich auch, ob der "private" Weg zur Arbeit im eigenen Auto in die Rechnung mit einfließt. Vermutlich nicht, denn nach <link> ist die Gesamtfahrleistung das 10-fache der hier genannten 50 Mrd km.
4k6393227. Januar 2023
@3 : Mich stört das "privat weniger Auto gefahren werden". Ich bin mir nicht sicher, ob da Geschäftsfahrten ausgenommen sind, wobei da später nichts mehr von erwähnt wird.
3Pontius27. Januar 2023
Ob das Bundesverkehrsministerium diese eigens in Auftrag gegebene Prognose auch übernehmen wird? Bisher hört man von Wissing immer nur den steigenden Autoverkehr.
2k6393226. Januar 2023
Gut, und das meiste von den 3,9% mehr beim Zugverkehr dürften Mitnahmeeffekte vom 49€ Ticket sein - man muss die Flatrate ja auch ausnützen, anstatt zu schauen, ob die Fahrt wirklich notwendig ist bzw. ob man Fahrten ggf. auch zusammenfassen kann.
1k6393226. Januar 2023
Das meiste von den 3,3% wird wohl schlicht von der Heimarbeit kommen. Was nichts schlechtes ist.