Berlin (dts) - Das Bundesverkehrsministerium bevorzugt Bayern bei der Finanzierung von Fernstraßen. Das geht aus einer Aufstellung über den Einsatz zusätzlich verfügbarer Finanzmittel aus den Jahren 2014 bis 2018 hervor, über die der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe berichtet. Von den mehr als 1,6 […] mehr

Kommentare

15Joywalle20. Dezember 2019
@14 50:50 ... Mitte der 90er Jahre von CDU beschlossen als "Rationalisierter Zustand 2000", umgesetzt von Schröder-Fischer-Mehdorn. Der Vorgänger von Mehdorn (Ludewig) hatte zwar mit dem Rückbau von Schutzweichen begonnen, der Rückbau der Überholungs- und Kreuzungsgleise in den Unterwegsbahnhöfen zwischen den Städten setzte erst mit Mehdorn ein. Da war Schröder Kanzler.
14k29329520. Dezember 2019
@12 : Das hat die CDU auf dem Kerbholz <link> @10 : Es geht um FERNstraßen, also nicht um Zubringer zu Umschlagplätzen der Bahn.
13AS120. Dezember 2019
@12 Mit Frau Nikutta wird jetzt alles besser bei DB Cargo.
12Joywalle20. Dezember 2019
@10 Umschlagstationen mit Bahnanschluss, der war gut. Selbst wenn irgendwo jemand solch ein Güterverkehrszentrum bauen wollen würde, wäre es ein Schuss in den Ofen. Das Tabularasa, das die Schröder-Fischer-Klique durch Rückbau und Stillegung von Eisenbahninfrastruktur hinterlassen hat, macht es völlig unmöglich, solche GVZ zu bedienen. Die Bahn kriegt kaum die jetzigen Züge durch die Strecken.
11AS120. Dezember 2019
@10 Das Problem des mangelhaften Abrufes von Fördergeldern gibt es ja in vielen Bereichen, und die Bundesländer agieren dabei sehr unterschiedlich. Bei Breitbandausbau schafft es zum Beispiel mein Heimatland Mecklenburg- Vorpommern, die meisten Mittel bundesweit abzurufen und dann auch zu verbauen. Die Ursache für die unterschiedliche Abrufpraxis ist sicher im unterschiedlichen Verwaltungsaufbau der Länder zu suchen.
10Pontius20. Dezember 2019
@7 Auch in Zukunft werden Straßen zum Transport von Dingen wie Lebensmitteln, Menschen etc. benötigt werden. Selbst wenn sie nur zur nächsten Umschlagstation mit Bahnanschluss gebracht werden müssen. @9 Der Titel ist wie immer reisserisch. "Bayern ruft am meisten Geld ab" hätte es auch getan. Wäre nur nicht so klickträchtig gewesen.
9AS120. Dezember 2019
@8 Wie immer ist das auch eine Frage der Perspektive. Die einen sehen die Unterstützung der Tüchtigen, die Anderen die Bevorzugung der Heimatklientel. Ich denke, beides ist nicht ganz falsch.
8Han.Scha20. Dezember 2019
@6 : Wenn deine Erklärung richtig ist (ich bezweifle es nicht), dann ist doch die Überschrift verkehrt. Es wird niemand bevorzugt, sondern die Tüchtigen werden unterstützt.
7lone_wolf20. Dezember 2019
Die Straßen bringen für die Zukunft nichts. Das Geld ist in/auf der Schiene besser aufgehoben und investiert.
6k20528920. Dezember 2019
Bayern hat das Geld für den Straßenbau und baut kräftig. Daher können sie auch Zuschüsse beantragen und bekommen daher auch mehr Geld. Andere Länder wollen sparen und machen das beim Straßenbau, Infrastruktur, Schulen usw. Da man selbst Geld investieren muss um Geld zu erhalten, bekommen diese Länder auch keine Förderung, bzw. weniger, da sie kaum Geld ausgeben wollen für sowas. Da bauen die lieber Flughäfen und gehen auf Partys und finanzieren Drogendealer Zonen in Parks
5Pontius20. Dezember 2019
Welch ein Wunder, wenn seit Jahren das Ministerium von der CSU besetzt ist.
4k29329520. Dezember 2019
<<Das Geld stammt aus Mitteln, die für Zuschüsse für Eisenbahnunternehmen, den Radwegebau oder die Verkehrsforschung nicht abgerufen wurden.>> Hat nur Bayern diese Mittel zweckentfremdet, oder haben da alle Bundesländer mitgemacht? Soviel zum Thema Verkehrswende. @2 . In der News gehts ja nur um die Zeit ab, aber ich bin sicher, dass das unter Ramsauer (auch CSU) nicht anders war.
3AS120. Dezember 2019
Ich halte nichts davon, Bayern zu bevorzugen. Allerdings ist die Aussage bezüglich der höheren Leistungsfähigkeit der Bauverwaltung nicht ganz aus der Luft gegriffen. Die Mittel fliessen eben dahin, wo sie auch verbraucht werden können. Viele Bundesländer sind nicht in der Lage, Fördermittel abzurufen, weil sie die entsprechenden Planungs- und Vergabekapazitäten einfach nicht vorhalten. Und alternativ mögliche Wege werden dann auch nicht beschritten.
2Joywalle20. Dezember 2019
@2 Nee, vorher hat das Dobrinth erledigt. Korruptes Pack, wohin man auch schaut.
1Volker4020. Dezember 2019
Ob Bayern da erst seit Herrn Scheuer bevorzugt wird bezweifele ich.