Heidelberg - Wer mit einer Wärmepumpe anstatt mit einer Gastherme heizt, kann einer neuen Berechnung zufolge das eigene Haushaltsbudget deutlich entlasten. Im Vergleich zu einer Gasheizung fallen die Heizkosten aktuell rund 41 Prozent niedriger aus. Weniger leistungsfähige Geräte bringen noch einen ...

Kommentare

(20) Pontius · 21. Juli 2025
@17 20-30 Jahre? Die Hochleistungstransportleitunge n gehen die nächsten Jahre in Betrieb: <link> @18 Also wenn ich an den Widerstand vor allem aus Bayern denke, dann hat das viel mit Egos zu tun - auch von Bürgern. @19 Kreisprozesse und Thermodynamik eben.
(19) HmHm · 20. Juli 2025
Die Sache lässt sich natürlich fantasielos in kWh ausrechnen. Interessierte können aber tiefer schürfen und nach dem Kühlschrank-Prinzip und/oder Wärmeentzug aus der Umgebung bei Aggregatzustandsänderung googeln..
(18) darkkurt · 20. Juli 2025
@17 : im Gegensatz zum BRB oder Stuttgart21 sind Stromtrassen kaum dafür geeignet, das Ego von Architekten, Politikern oder Konzernchefs zu pimpern. Es sind Zweckbauten, die mit politischen Willen vergleichsweise schnell realisiert werden können. Verzögert (und verteuert!) wurden die großen Trassen zur bewussten Verlangsamung der Energiewende. Im Übrigen könnte man das Fehlen der Trassen durch die Schaffung von zusätzlichen Regelzonen kompensieren, was aber den Strom in Süddeutschland verteuert.
(17) campomann · 20. Juli 2025
@16 Ja die Erneuerbaren müssten weiter ausgebaut werden-müssten. Aber das Problem sind die Stromtrassen, die dafür notwendig sind, deren Ausbau wird noch sehr viele Jahre dauern. So in 20-30 Jahren könnte es dann evtl. klappen-könnte. Wenn ich aber an Projekte wie BRB oder Stuttgart 21 Denke-Na ja, dann eher in 30-50 Jahren. Ein weiterer Ausbau ist im Moment daher für die Tonne. Solche Anlagen, die dann Abgeschaltet werde um das Netz nicht zu überlasten-Für was?
(16) Sonnenwende · 20. Juli 2025
Wie auch immer – da es keinen Strom rein aus fossilen Gaswerken gibt, sondern es immer ein Mix ist, ist je nachdem wie hoch der Anteil der Erneuerbaren ist, die Wärmepumpe die günstigere bis sehr günstigere und sowieso die umweltschonendere Methode. Fazit: Stromgewinnung aus Erneuerbaren muss weiter forciert werden, und nicht, wie Reiche es plant, da zu bremsen. PS ich lösche Blogeintrag jetzt wieder.
(15) Tautou · 20. Juli 2025
@14 Mach doch mal die Gegenrecherche mit ChatGPT 🤭 Mensch gegen Maschine 🎬
(14) Pontius · 20. Juli 2025
@13 Danke, aber da ist ein Rechenfehler drin: Wenn man aus 2.5 kWh Gas 1 kWh Elektrizität und dann per Wärmepumpe und JAZ 3 insgesamt 3 kWh Wärme macht, dann ist das mehr als die 2.5 kWh Wärme aus 2.5 kWh Gas. Der schnelle Taschenrechner überschlägt eine JAZ von 2.5 als Break Even Point für die Umwandlung Gas - Elektro mit 40% - Wärmepumpe im Vergleich zur direkten Verbrennung in der Heizung.
(13) Sonnenwende · 20. Juli 2025
@11 Ich hab dir die Perplexity Auswertung in einen Blog Eintrag geschrieben: <link> plus die ersten drei Links zu Quellen, von denen Perplexity für diese Frage mehr als 20 ausgewertet hat. Das Ganze ist natürlich fiktiv – es gibt keinen Strom, der rein aus Gas entstanden ist, es ist immer ein Mix. Aber das war deine These.
(12) Pontius · 20. Juli 2025
PPS zu den Jahresarbeitszahlen: <link>
(11) Pontius · 20. Juli 2025
@10 Mit JAZ 3 braucht man bei 20.000 kWh Heizbedarf rund 6.667 kWh Elektroenergie. Bei einem Wirkungsgrad von 50 bis 60% kommen aus 20.000 kWh Gas zwischen 10 bis 12.000 kWh Strom heraus. Abzüglich Transport und allem sagen wir einfach 8 bis 10.000 kWh (auch wenn es eher weniger Verluste sind) und das ist mehr als benötigt. Ganz zu schweigen von den Verlusten der Gasheizung, der auch 10%+ betragen kann. PS: Dein Perplexity-Link funktioniert bei mir nicht.
(10) Sonnenwende · 20. Juli 2025
@9 Äh - nein. Bis JAZ 3 ist eine Wärmepumpe, die mit Strom rein aus Gaskraftwerken, die mit fossilen Gas betrieben werden, arbeitet, teurer wegen des Nutzungsgrades von 50 bis 60 % bei Stromerzeugung in Gaskraftwerken. Bei JAZ 4, das aber bisher in DE nur selten erreicht wird, dürfte es dann etwa gleich sein. <link>
(9) Pontius · 20. Juli 2025
@7 Entschuldigung, da hatte ich mich selbst bezeichnet. Aber das gilt natürlich auch für andere Kennende der Thermodynamik und eines Taschenrechners, der auch mit JAZ 3 noch 500€ jährliche Ersparnis allein aus dem Betrieb errechnet.
(8) Pontius · 20. Juli 2025
@6 Also die "unzähligen Beispiele" für die Wärmepumpe hätte ich gern. Und auch die JAZ 3 als realistisch halte ich für sehr zufällig auf Luft-Luft-Wärmepumpen gemünzte Zahl. Da die Zahl aber von verschiedensten Faktoren (Art, Temperaturen generell und im Heizungskreis, Wärmebedarf etc.) abhängig ist, lässt sich das für ein Beispiel nahezu frei wählen. Und auch mit JAZ 3 sind die Kosten für den Wärmepumpe im Schnitt immer noch günstiger als mit dem Heizen per fossilem Energieträger.
(7) Sonnenwende · 20. Juli 2025
@4 "Ja der Physiker ... " Du kleiner Scherzkeks 🙃
(6) Chris1986 · 20. Juli 2025
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, eine JAZ von 4 ist recht unrealistisch. Realistisch ist, bei einem gedämmten Haus mit Flächenheizung, eine JAZ von ~3 in unseren Breitegraden. @3 Auch hier in dem Artikel wird klar darauf hingewiesen, dass das Thema höchst individuell ist und von den baulichen Gegebenheiten abhängt. Es gibt unzählige Beispiele, wo sich eine Wärmepumpe derzeit einfach nicht rechnet und umgekehrt gibt es unzählige Beispiele, wo sie sich lohnt.
(5) HmHm · 20. Juli 2025
@4 wenn der Strom für den Kompressor von der Windmühle kommt, ist die Freude natürlich noch größer..
(4) Pontius · 20. Juli 2025
Ich halte eine Jahresarbeitszahl von 4 etwas hoch für einige Teile von Deutschland, aber das ändert an den generellen Verhältnissen nur wenig. @3 Ja der Physiker ist sich bewusst: Es ist günstiger das Gas in einem Kraftwerk zu verstromen und dann per Wärmepumpe zu heizen als direkt damit zu heizen.
(3) HmHm · 20. Juli 2025
Soll Leute gegeben haben, die sich von Zeitungen mit großen Buchstaben was vom Heizungshammer erzählen ließen. Was solls, muss ja nicht jeder Physiker sein..
(1) HmHm · 20. Juli 2025
Nichts Neues. Dass die Wärmepumpe gegenüber Verbrennung oder elektrischer Heizung unschlagbar ist, sollte jedem mit physikalischen Grundkenntnissen bekannt sein..
 
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