Berlin - Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine müssen Haushalte für Energie noch immer etwa 21 Prozent mehr ausgeben als im Vorkriegsjahr. Das geht aus einer Analyse des Vergleichsportals Verivox hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) […] mehr

Kommentare

4nadine211321. Februar um 13:48
Ich bin auch mal auf meine Gasrechnung gespannt.
3Pontius21. Februar um 12:34
@2 Je nach Zeitpunkt 2021 ist der Preis stark bis schwach gestiegen: <link> - aber ja, diese Verweise berücksichtigen ja weder Inflation noch Einkommensentwicklung.
2thrasea21. Februar um 12:28
Das Vorkriegsjahr 2021 als Basis ist aber höchst fragwürdig. Wir erinnern uns, es war (noch) Corona-Krise mit Lockdowns etc., der Ölpreis war eingebrochen. Wenn man in den Charts sieht, dass Heizöl jetzt etwa auf dem gleichen Preisniveau ist wie 2008, 2012, 2018, klingt das doch gleich schon ganz anders, oder?
1Pontius21. Februar um 08:26
"Wer im günstigsten Tarif versorgt werde, zahle sogar rund 13 Prozent weniger als noch vor der Energiekrise" Schnell noch ne Ölheizung einbauen...