Erfurt (dpa) - Die Kompromisssuche zu den friedenspolitischen Forderungen von BSW-Chefin Sahra Wagenknecht verliefen bisher erfolglos - nun steht das Projekt Brombeer-Koalition in Thüringen auf der Kippe. Bis Montag haben sich die Spitzen von CDU, BSW und SPD in Thüringen eigentlich eine Bedenkzeit […] mehr

Kommentare

11commerz27. Oktober 2024
Die AfD verbieten, die Mandate fallen weg und die Mehrheitsverhältnisse verschieben sich.
10truck67626. Oktober 2024
Der Putinmagd geht es weder um Landes- noch um Bundespolitik. Sie will vermutlich einfach maximale Aufmerksamkeit für ihre One-Woman-Show, in der sie ihre Putinpropaganda unters Volk bringen kann.
9satta26. Oktober 2024
Diese Forderungen kann sich Frau Wagenknecht doch aufheben, falls sie mal im Bund zu Koalitionsverhandlungen kommt. Alles andere ist nicht ihr Business.
8slowhand26. Oktober 2024
@7 Nein, das steht hier schwarz auf weiß, also muss es ja stimmen oder bezweifelst Du den Qualitätsjournalismus? .🤔😂
7hamufari26. Oktober 2024
@6 nimm mal schnell das "n" weg
6slowhand26. Oktober 2024
>> einen von ihm und einen von CDU-Chef Marion Voigt. << Ich habe gar nicht gewusst das er/sie den Namen geändert hat. >> «klar ist es schwierig, aber es geht um Thüringen. << da scheint es der Diva nicht um Thüringen zu gehen >> Knackpunkt seien außenpolitische Maximalforderungen aus Berlin zu den Themen Raketenstationierung und Waffenlieferungen, die möglichst in den Koalitionsvertrag eines Bundeslandes sollen. << sondern um Selbstdarstellung und Nötigung der anderen Parteien.
5hamufari26. Oktober 2024
@4 ganz genauso ist es. die cdu wollte ja der alten minderheitsregierung auch immer nur ihren willen aufzwingen und war selten zu komprimissen bereit. die hoffnung die arbeit der minderheitsregierung schlecht zu machen und deren wähler auf ihre seite zu ziehen, hat leider nicht so geklappt.
4Brutus7026. Oktober 2024
Tja, in diese Misere hat sich die CDU selbst maövriert, bleibt abzuwarten ob sie sich vom BSW erpressen lässt.
3galli26. Oktober 2024
@2 Wie recht du hast
2hamufari26. Oktober 2024
die drittstärkste partei will alle dominieren und ihren willen aufzwingen. das ist erpressung und kein "aufeinanderzugehen".
1galli26. Oktober 2024
"Die BSW-Bundesvorsitzende Wagenknecht torpediere die Verhandlungen über die Präambel schon seit Tagen," so Maier. Diese Dame wird immer Grösenwahnsinniger , wil in Thüringen aber Sachen entscheiden die Bundesaufgabe sind