Ein Attentat mitten im Wahlkampf Charlie Kirk, Gründer der Jugendorganisation Turning Point USA und enger Vertrauter Donald Trumps, galt als einer der einflussreichsten Stimmen der amerikanischen Rechten. Am Mittwoch wurde der 31-Jährige an der Utah Valley University auf offener Bühne erschossen. […] mehr

Kommentare

6smailies16. September 2025
Ich finde es toll, dass es auch Stimmen der Mäßigung gibt! Das gibt Hoffnung, dass es nicht bis ins Grenzenlose eskaliert!
5Sonnenwende16. September 2025
@4 Du erwatest seriösen Journalismus von InvestmentWeek? Allerdings: ein Verdächtiger ist Robinson nicht mehr - man hat seine Fingerabdrücke auf der Tatwaffe gefunden, und zwar nur seine – der Verdacht hat sich also bestätigt. Er ist also mutmaßlicher Täter - so lange bis er von einem ordentlichen Gericht rechtskräftig verurteilt ist. Ich würde jetzt ja gerne schreiben 'unabhängiges Gericht', aber da habe ich bei den USA mittlerweile so meine Zweifel.
4storabird16. September 2025
Einen Verdächtigen zum Täter zu machen, ist kein seriöser Journalismus.
3Pontius16. September 2025
Das Verteufeln der Mitte Amerikas ist jetzt eine Generalabrechnung?
2Mehlwurmle16. September 2025
Trumps Ziel sind doch Proteste, damit er seine aufmüpfigen Gegner identifizieren und beseitigen kann. Und als Rechtfertigung den Rest der Bevölkerung der nicht seiner Meinung ist, durch Einsatz von Militär und Nationalgarde ausreichend einzuschüchtern, dass sie die Klappe halten. Die USA sind, so erschreckend das ist, dass es so schnell geht, keine Demokratie mehr. Und die Justiz offenbar schon größtenteils Gleichgeschaltet. So viele Parallelen zur deutschen Geschichte, zum kotzen....
1Shanica16. September 2025
Ich mache mir große Sorgen dass es in kurzer Zeit eskaliert und die Kräfte in Massen aufeinander los gehen. 🫣