Halle (dts) - Das Vorgehen der EU-Kommission gegen deutsche Ökostrom-Rabatte für energieintensive Unternehmen könnte nach Einschätzung des Wirtschaftsforschers Ulrich Blum den deutschen Industriestandort deutlich schwächen: "Dies ist ein Deindustrialisierungs-Programm", sagte der Professor an der […] mehr

Kommentare

4galli18. Dezember 2013
@2 mit der EEG Umlage werden nicht die Leitungen bezahlt sondern der grüne Stromerzeuger bekommt auf 20 Jahre den gleichen preis bezahlt ,obwohl der Börsenpreis viel niedriger ist.Differenz zahlt private Verbraucher und Kleinbetriebe
3k29329518. Dezember 2013
@2 : In welchen Bau von welchen Leitungen? ^^ Die EEG-Umlage KANN man als "Steuer" bezeichnen, muß man aber nicht. In jedem Fall ist auf einen höheren Strompreis eine höhere Mehrwertsteuer fällig, insofern hat @1 recht.
2pblaw18. Dezember 2013
Die EEG Zuschläge haben mit Steuern nun überhaupt nichts zu tun. Wer aber den Enegiewechsel will, muss auch für die Milliarden-Investitionen in den Bau der Leitungen usw. sorgen und zahlen.
1galli18. Dezember 2013
Dann verkauft den Strom wie er an der Börse gehandelt.ist dort viel billiger als wir ihn zahlen. Aber es bringt ja so super Steuereinahmen