Berlin (dts) - Im Tarifstreit mit der Deutschen Post haben sich die dort angestellten Verdi-Mitglieder für einen unbefristeten Streik ausgesprochen. In einer Urabstimmung votierten 85,9 Prozent gegen das Arbeitgeberangebot und für Arbeitsniederlegungen, wie die Gewerkschaft am Donnerstagnachmittag […] mehr

Kommentare

8thrasea10. März 2023
@4 Die Bahn selbst sagt, große Teile der Erhöhung seien auf eine veränderte Vergütungssystematik bei den leitenden Angestellten zurückzuführen. Das Grundgehalt sei zwar um ~14% erhöht worden, gleichzeitig sei aber der variable Vergütungsanteil verringert worden. In Summe soll so die Erhöhung nur 3% betragen haben. Ich bin jetzt allerdings nicht derjenige, der Arbeitgebern alles glaubt. Du scheinst Einblicke zu haben – kannst du etwas dazu sagen?
7k51064810. März 2023
@6 ok, weiß ich Bescheid
6Pontius10. März 2023
@3 "bis zu" 14%, zudem wurden Boni eingeschränkt. Was das am Ende des Jahres an Mehrverdienst bedeutet, habe ich bisher noch nicht gelesen. Das ist übrigens kein Zorn-Post, sondern eine Zusatzinformation mit einer Korrektur deiner Aussage.
5k51064809. März 2023
@4 war mir nicht mehr so sicher und ehe ich mir wieder den Zorn so einiger hier zuziehe habe ich lieber von wollen geschrieben
4Shoppingqueen09. März 2023
@3 Nichts mit "wollen" - die haben die 14% rückwirkend zum 01.01. bekommen...
3k51064809. März 2023
wieso überzogen, die Führungskräfte der DB wollen 14% mehr und die haben ein wesentlich höheres Gehalt als die Postboten
2Talon09. März 2023
@1 : Wirst nicht der Einzigste sein der so denkt. Da führt nur dazu das noch weniger gezahlt werden kann bzw. das Porto steigt und die Kunden wegbleiben. Bumerang halt für beide Seiten
1rosenking09. März 2023
wer so überzogene Forderungen hat darf gerne monatelang streiken, mal sehen wie lange Verdi sich dass leisten kann. Ich kann auf die Post verzichten, dann bekomme ich wenigstens keine Rechnungen mehr.