Berlin - In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst in den Ländern hat Frank Werneke, Bundesvorsitzender der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, klare Forderungen an die Finanzminister. "Wir erwarten, dass die Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde Mitte Januar ein Angebot vorlegen, […] mehr

Kommentare

2Pontius03. Januar um 08:59
Sollten sie erneut kein Angebot vorlegen, dann sind größere Streiks wohl unausweichlich.
1rotinka03. Januar um 08:42
Das wird niemals im Leben funktionieren. Der öffentliche Dienst ist sowieso einer der schlecht bezahltesten Arbeitgeber, es sei denn man ist Beamter! Die Arbeitnehmer sind dort die ersten bei den Kürzungen vorgenommen werden. Auch wenn der größte Teil der Bevölkerung der Meinung ist, die Leute dort verdienen so viel. Das war evtl. mal vor 30 oder 40 Jahren so, heute garantiert nicht mehr!