Berlin - Verdi-Chef Frank Werneke hat sich nach der ersten Sitzung des Koalitionsausschusses alarmiert über die Pläne der schwarz-roten Bundesregierung mit Blick auf eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten gezeigt. "Es geht um das Ende des 8-Stunden-Tages. Wird die Höchstarbeitszeit aufgeben und […] mehr

Kommentare

3Pontius30. Mai 2025
Endlich mal wieder ein bisschen malochen! Konnte man zuvor gar nicht in der Hängematte...
2Alladin30. Mai 2025
Als die FDP den Vorschlag gemacht hat, warst du noch hell begeistert. Wenn du in der Firma schläfst, werden dafür dann Unkosten vom Lohn abgezogen da die Firma auch für die Bereitstellung mehr Unkosten hat. Und eine Zulage für den Profit da die Chefetage auch etwas verdienen muss.
1tchipmunk30. Mai 2025
Bei einem 13-Stunden-Arbeitstag kann man eigentlich auch gleich seinen Schlafsack mit in die Firma bringen. Wozu bezahlt man dann noch paar Hundert Euro Miete für seine Wohnung, wenn man eh kaum noch dort ist.