Kapstadt (dpa) - Im Zusammenhang mit der Suche nach einem deutschen Touristen in Südafrikas Metropole Kapstadt sind am Montag erneut fünf Verdächtige vor Gericht im Vorort Wynberg erschienen. Die Männer seien im Besitz von Gegenständen gewesen, die dem Brandenburger gehörten und seien des […] mehr

Kommentare

6oells06. März 2023
Das hat weniger mit Pauschalverdacht zu tun als mit Lebenswirklichkeit. Schon vor 30 Jahren warnte man uns in der DomRep, den "westlichen" Wohlstand allzu sehr zur Schau zu tragen. Ist irgendwo auch nachvollziehbar, dass das in sehr armen Ländern nicht gut ankommt und manch Einheimischer meint, er könne sich auch ein Scheibchen von diesem Wohlstand abschneiden (in der Regel wurde man "nur" beklaut, aber körperlich unversehrt gelassen).
5ticktack06. März 2023
Pauschal-Verdacht hilt nicht. Aber Südafrika hat die höchste Mordrate auf diesem Planeten. (Quelle taz, nicht Bildzeitung)
4oells06. März 2023
@3 Ich habe zwar jetzt keine Zahlen, die meine Annahme belegen würden, aber ich nehme dennoch stark an, dass das Risiko eines Raubüberfalls mit (mutmaßlich) Todesfolge in Südafrika um einiges höher liegen dürfte als in Bayern.
3Han.Scha06. März 2023
@2 : Und in Bayern ist noch nie etwas Kriminelles vorgekommen!
2Rhein2606. März 2023
Und was lehrt uns das? Fliegt nicht so weit. Surfen kann man auch z.B. in Bayern an so Bachläufen... Hoffentlich lebt der Kerl aber noch.
1tripe06. März 2023
"Verdächtige" ist gut...