Berlin (dts) - Die Verbraucherzentralen fordern eine gesetzliche Regulierung beim Bau von Elektro-Fahrrädern (E-Bikes), damit deren Batterien leichter ausgetauscht werden können. "In einigen E-Bikes ist dieser Austausch nicht möglich oder technisch extrem aufwändig", sagte der Chef des ...

Kommentare

(7) Troll · 03. Januar 2021
@6 Ich fahre häufig mit dem Fahrrad zur Arbeit. Seit frühjar sogar mit einem schönen E-Bike. Zuhause ist das Rad in meinen privaten Räumlichkeiten. Aber wenn ich auf der Arbeit mitten in der City bin, schließe ich es mit einmem einfachen Schloß an einen Fahrradständer, nur einige Meter von dem Gebäude entfernt, in dem mein Büro ist. Das Rad wurde mir bisher noch nicht gestohlen.
(6) Wawa666 · 03. Januar 2021
Nie damit beschäftigt, weil ich noch gut mit unmotorisierten Fahrrädern klarkomme, aber: Kann man die Dinger überhaupt am Bahnhof oder vor Läden stehen lassen, wenn man zum Einkaufen oder in die Stadt fährt? Werden die bei den Preisen nicht sofort gestohlen? Hier klaut man teils ja schon gammelige alte Räder weg, die vermutlich keine 50 Euro mehr wert wären. Meiner Mutter wurde sogar mal die Klingel gestohlen, eine ganz normale Fahrradklingel.
(5) Wasweissdennich · 03. Januar 2021
Mir ist es lieber wenn der Akku fest integriert im Rahmen versteckt ist und aus Diebstahlschutzgründen nehme ich mein Fahrrad eh mit in die Wohnung. Der Akku sollte natürlich trotzdem tauschbar sein auch wenn man das am Ende nicht mehr selbst machen kann
(4) satta · 03. Januar 2021
Naja, damit brauchen die jetzt nicht mehr kommen, außerdem sind manche Akkus so gut ins jeweilige Unterrohr z.B. integriert, warum soll man da so einen Austausch-Murks einführen? Die Hersteller verwenden teilweise unterschiedliche Zellenkonfigurationen, wer soll garantieren dass die Leistung für ein bestimmtes Rad ausreichend ist? Warum gibt's keine einheitlichen Werkzeug- oder Autoakkus? M.E. ein schlecht durchdachter Vorschlag, der jetzt einfach zu spät kommt.
(3) fcb-kalle · 03. Januar 2021
Damit werden sie eher geklaut.
(2) sumsumsum · 03. Januar 2021
das niedrigverdiener eher keine ebikes kaufen ist wohl klar denn ein anständiges gibs für 500 euro eher nicht
(1) Troll · 03. Januar 2021
Ich habe mir zu Beginn des ersten Lockdowns ein E-Bike gekauft. Sogar extra online bestellt, weil die Fahrradgeschäfte ja zu hatten. E-Bike ist für mich zweckmäßig, weil ich auf einem Berg wohne (teils über 22% Steigung) und es einfach auch im niedrigsten Gang nicht mit reiner Körperkraft bis vor meine Haustür geschafft habe. Und da habe ich natürlich beim Kauf darauf geachtet, daß es ein Akku ist, den man herausnehmen und ggf. auch austauschen kann. Angebote gibt es da genug auch ohne Gesetz.
 
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