Berlin (dts) - Klaus Müller, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), kritisiert den VW-Konzern für den Abbruch der Vergleichsgespräche über Entschädigungszahlungen für Hunderttausende deutscher Dieselkunden. "Volkswagen stellt sich mit dieser Entscheidung in die Tradition des eigenen ...

Kommentare

(3) Mehlwurmle · 17. Februar um 23:09
Dafür wollten wohl die Anwälte der VZBV bei der Abrechnung betrügen. Von daher beschuldigt ein Betrüger den anderen des Betrugs.
(2) Jewgenij · 17. Februar um 06:42
VW ist echt nicht mehr das was es mal war.
(1) AS1 · 16. Februar um 19:34
Zu spät, Herr Müller. PR-GAU für VZBV ist bereits passiert, 1:0 für Volkswagen.
 
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