Berlin (dts) - Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) beklagt einen "teilweise ruinösen Preiskampf" im Lebensmittelhandel. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Aigner: "In Deutschland ist der Preisdruck sehr hoch. Wir beobachten im Handel eine harte Konkurrenz und einen […] mehr

Kommentare

4keinzurueck22. Januar 2012
@3 Ich befürchte damit liegst du richtig. Nach einer Studie des iwf ist der überwiegende Teil der Subventionen unnötig und sogar kontraproduktiv. Meines Wissens betragen diese ca. 140 Mrd. Euro bei einem Bundeshaushalt von über 300 Mrd. Euro jährlich. Nimmt man noch die Steuerverschwendung dazu ist man locker über 60%. Wie sagte doch Peer? Dieser Staat hat kein Ausgabenproblem, sondern vielmehr ein Einnahmeproblem. Will heißen, wir können garnicht soviel einnehmen wie wir gerne ausgeben möchten.
3k8518622. Januar 2012
Ich wette, es gibt auch Untersuchungen, nach denen 60 Prozent der Staatsausgaben (und somit der Steuern, die dem Volk abgeknöpft werden) vermeidbar sind. Wenn ich also von meinem Gehalt ein wenig mehr in der Tasche hätte, würde ich bestimmt auch ganz anders einkaufen... (oder sparen, um am Ende mit meiner Rente leben zu können).
2Die_Mama22. Januar 2012
Eine Verbraucherschutzministerin die gegen die Geruppe arbeit die sie schützen soll. Es ist nicht die Erste. Die meisten Lebensmittel werden nicht in den Haushalten, sondern beim Handel weggeworfen. Kaufen kann man nur das entsprechende Angebot. Tja und dann wären da noch die Lebensmittel die Zwangsweise in Kraftstoff verwandelt werden. Warum regt sie sich darüber nicht auf? Statt die Vrauccher zu maßregeln, sollte sie mal sehen wo eine Hühnerbrühe von 10 versch. Anbietern in den Regalen liegt.
1stephanfebra22. Januar 2012
Diese eingebildete Trulla kann sich ja auch höhere Preise bei Lebensmitteln leisten. Sie genehmigt sich ja auch mit Ihresgleichen regelmäßige Einkommenserhöhungen. Aber denkt diese Dame mal an das "Wahlvolk", von dem sich viele sehr freuen, preiswerte Lebensmittel zu bekommen, um sich und ihre Familien ernähren zu können. Naja, bis zu den Wahlen ist ja auch noch genug Zeit, dass man diese Meinungsäußerung vergessen kann.