Berlin (dts) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) will Kinder künftig stärker für den Umgang mit Waren, Dienstleistungen und Informationen sensibilisieren. "Das Corona-Jahr hat gezeigt, wie wichtig diese Kompetenz ist, um falsche Gesundheitsversprechen, Fake News oder Datenkraken unter den ...

Kommentare

(4) gabrielefink · 01. März um 08:21
Ich halte es für extrem wichtig, Kindern den richtigen Umgang mit den Medien beizubringen, sie über die Gefahren und Fallen aufzuklären, am besten noch bevor sie das erste Smartphone/Tablet in die Finger bekommen. Auch sollten die Eltern mehr darauf achten, wo sich die Kleinen im Internet aufhalten. Zum Beispiel ist TikTok lt. AGB erst ab 16. Ich sehe aber schon 5-jährige damit rumlaufen. Und kürzlich ist sogar ein Kind zu Tode gekommen, weil es einen Wettbewerb mitmachen wollte.
(3) Moritzo · 01. März um 05:06
Zitat: "Verbraucherbildung kennt kein Mindestalter. Kinder und Jugendliche müssen in der Schule lernen, ihre Konsumentscheidungen kompetent, informiert und im Bewusstsein der Folgen zu treffen" Zitat Ende. Eigentlich ist das ja Aufgabe der Eltern. Aber heutzutage wird ja gerne die komplette Erziehung den Schulen überlassen. Und wenn die Schulen dicht sind, sind die Eltern überfordert... Irgendwas scheint hier falsch zu laufen.
(2) Marc · 01. März um 01:17
"Ey Bruder, die Erde ist ne Scheibe, hab ich TikTok gesehen!"
(1) 5t3ff3n · 01. März um 01:13
Bevor man Kinder vor Falschmeldungen shützen sollte, sollte man Ihre Etern, den Covidioten, vor Falschmeldungen schützen!
 
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