Berlin (dts) - Der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Klaus Müller, hat Entschädigungen für Verbraucher gefordert, wenn ihnen aufgrund einer fehlenden Corona-Impfung künftig der Zugang zu einer Kulturveranstaltung verweigert werden sollte. "Sollten Verbrauchern durch eine solche […] mehr

Kommentare

11raffaela04. Februar 2021
@10 Nun, man stelle sich vor, da ist eine Veranstaltung mit 1000 Personen. Davon wären z.B. 800 geimpft. Die 200 könnten dann die 800 vermutlich nicht mehr anstecken, aber sich untereinander infizieren. Wären dann 200 Personen, die potenzielle Überträger sind und lustig nachhause gehen, am nächsten Tag zum Arbeitsplatz, Nachbarn oder Freunde treffen. Rummsss!
10anddie04. Februar 2021
@8 : Also rein rechtlich würde das vermutlich eh nur für neu verkaufte Karten gelten. @topic: Irgendwie habe ich sowieso hier ein grundlegendes Verständnisproblem. Wenn der Großteil der Besucher geimpft ist, da können die Ungeimpften doch eh keinen mehr anstecken. Also stören sie doch auch nicht bei der Veranstaltung. Und was ist dann eigentlich mit den Künstlern? Bei so manchen internationalen Stars ist da ein riesiger Mitarbeiterstab dabei. Dürfen die dann auch nicht mehr auftreten?
9deBlocki04. Februar 2021
@5 Entschädigung in Form von Verzinsung haben wollen, wenn jetzt nur mit Impfung ein Konzert besucht werden kann.
8deBlocki04. Februar 2021
@5 Ich bin gerade in der Situation: ich habe seit 2019 Konzertkarten für Events, die durch die Pandemie verschoben wurden. Diese sollen in 5 Monaten nachgeholt werden (woran ich noch nicht glaube). Ich habe also einen Vertrag mit dem Veranstalter geschlossen, der zu den Konditionen des Abschlusszeitraumes auch erfüllt werden sollte. Ich will kein Geld zurück (was ich ja auch schon 2019 bezahlt habe), ich will keine nachträgliche Änderung der Voraussetzungen. Ich würde dann tatsächlich eine >
7Sonnenwende04. Februar 2021
@6 oh, das ist ganz einfach. Sie sollen Wählerstimmen bringen. Was sich mir nicht erschließt ist, warum man den Wähler immer noch für so dumm hält…
6raffaela04. Februar 2021
Jetzt wird mal gerade 1,5 Monate geimpft und bis alle ihre Impfung haben, wird dieses Jahr ins Land ziehen. Davon bin ich überzeugt. Von Jugendlichen und Kindern mal ganz abgesehen, die derzeit gar nicht als Impfprobanten anstehen, geschweige denn geimpft werden, aber potenzielle Überträger des Virus sind. Was diese offenen Diskussionen (Lindner *würg*, Eventim u.v.m.) bringen sollen, erschließt sich mir nicht.
5thrasea04. Februar 2021
@3 @4 OK, ja, danke. Das hätte ich als zwingende Voraussetzung gesehen: Wenn kein Einlass, dann Geld zurück. Schließlich kann heute keiner wissen, ob er ein paar Monate später geimpft ist. Als "Entschädigung" hätte ich das aber nicht gesehen - Entschädigung ist für mich zusätzliches Geld als Kompensation (jeder der zu Hause bleiben muss, bekommt...) Daher meine so negative Bewertung dieser Diskussion.
4guk04. Februar 2021
@2 Kauf von Eintrittskarten im Vorverkauf und dann bei der Veranstaltung kein Einlass...
3Sonnenwende04. Februar 2021
@2 Die Vorstellung ist wohl, dass jemand eine Karte kauft und dann am Einlass abgewiesen wird, ohne das Geld für die Karte zurück zu bekommen. Aber die Diskussion an sich ist absurd, da hast du absolut recht.
2thrasea04. Februar 2021
Ich empfinde diese Überschrift als unsinnig, geradezu als Perversion der derzeit geführten Debatte. Was auch der komplette Text der Meldung nicht verrät: Wie sollen einem durch die Nichtteilnahme an einer kulturellen Veranstaltung finanzielle Nachteile entstehen?
1Sonnenwende04. Februar 2021
Es wollen sich wohl unbedingt alle an der unsinnigen Diskussion beteiligen.