Erkelenz (dpa) - Fünf Tage nach Beginn der Räumung von Lützerath haben zwei noch verbliebene Klimaaktivisten einen unterirdischen Tunnel unter der Siedlung verlassen. Das Ende des einstigen Dorfes am Rande des Braunkohletagebaus Garzweiler im Westen von Nordrhein-Westfalen steht damit unmittelbar ...

Kommentare

(6) Pontius · 16. Januar 2023
@5 Nur zur Info: Hier geht es um die Braunkohle unter Lützerath und um das rheinische Kohlerevier - dem größten CO2-Verursacher in Europa. In wie weit die Demonstration unnütz war, wird erst die Zukunft zeigen. Dazu nöchte ich noch hinzufügen, dass 30 Minuten doch viel besser die üblichen 15 Minuten Ruhm sind, oder? Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, über sie herzuziehen oder sie zu verniedlichen...
(4) Pontius · 16. Januar 2023
@3 Was haben total friedliche Fridays-for-Future-Demonstrationen mit über einer Million Teilnehmern gebracht? Eine Einladung ins Kanzleramt und dann? Wie man den Grünen dann dafür die alleinige Schuld geben kann, ist mir unbegreiflich. Sie sind weder Alleinregierende, noch gibt es die typischen Grünenwähler. Man kann darüber diskutieren, ob sie sich für den schnelleren Kohleausstieg etwas über den Tisch ziehen lassen haben - Verraten wurden wir aber dem Volksmund nach von den Sozialdemokraten ;-
(3) MrBci · 16. Januar 2023
Klimaschutz MUSS sein und ist wichtig, aber diese unnützen Proteste, da die Sache nicht mehr zu verhindern war, kosten am Ende den Steuerzahler Geld. Schlimmer noch, es gab auf beiden Seiten Verletzte, warum kann man nicht friedlich seine Meinung kund tun? Man sollte lieber mal darüber nachdenken, ob die GRÜNEN überhaupt noch wählbar sind und das nicht nur auf Landesebenen. Sie haben in meinen Augen ihre Wähler verraten! Wir kommen auch mit solchen Aktionen leider bei alternativen Energien nw
(2) mipoh · 16. Januar 2023
Vernunft oder war der enge Tunnel langsam zugekackt?
(1) KonsulW · 16. Januar 2023
Endlich zur Vernunft gekommen. Es musste so kommen.
 
Suchbegriff