Berlin (dpa) - Mehrere Verbände aus dem Gesundheitswesen sowie von Polizei- und Lehrkräften fordern noch einen Stopp der geplanten Legalisierung von Cannabis. «Bitte stimmen Sie dem vorliegenden Gesetzentwurf nicht zu», heißt es in einem öffentlich gemachten Schreiben an die Abgeordneten des […] mehr

Kommentare

22commerz09. Dezember 2023
@16 ich persönlich stimme zu, aber mir wurden zu Psychopharmaka klar gesagt,dass diese keine Nebenwirkungen haben, bestenfalls Begleiterscheinungen. Bei SNRi keine Abhängigkeit. Mögliche Gewichtszunahmen liegen im Verhalten der Nutzer und ganz selten, also fast nie könnte es zu einem Libidoverlust führen. PSSD wurde nicht mal erwähnt. Dagegen muss Gras schon ein Teufelszeug sein.
21Menslo09. Dezember 2023
@17 Wie kommst du darauf, dass es mehr Nutzer:innen geben wird wenn es legalisiert wird? Es gibt dafür keinerlei Anhaltspunkte, keine Studie spricht dafür, keine Praxisversuche haben das gezeigt. Das ist ausschließlich ein Bauchgefühl - das gegensätzlich zu allen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist. Wer heutzutage kiffen möchte hat bereits heute keine Probleme damit, da ran zu kommen.
20MaypozAngeloz09. Dezember 2023
@16 ich kann die Ärzteschaft insofern schon verstehen, dass auch bei (frei) verfügbaren Medikamenten und Ergänzungsmitteln der gesunde Menschenverstand des öfteren mal aussetzt und diese falsch verwendet/eingenommen werden. Bspw. sind für Erwachsene gedachte Medikament-Dosen nicht immer 1:1 (in kleineren Mengen) auch für Kinder geeignet (Siehe Melanin als Schlafmittel z. B.). Insofern kann ich die Zurückhaltung bei der Legalisierung sogar etwas verstehen.
19wimola09. Dezember 2023
2) @9 ) „wenn entsprechende Strukturen von heute, im Vertrieb und Beschaffung zerstört werden.“ Das wird nicht der Fall sein, eher fürchte ich da einen Zulauf, sofern der THC-Gehalt beschränkt ist. Kein Raucher kauft eine milde Zigarette, wenn er eine starke gewöhnt ist.
18wimola09. Dezember 2023
@17 ) Die Kontrollen durch die Polizei werden ohnehin noch zu einem Problem, ein unlösbares, wie ich denke, solange es keine rechtssicheren Grenzwerte gibt. - Keine Frage, medizinisch eingesetztes Cannabis hat seine Berechtigung. Allerdings kenne ich so einige (MS-Kranke), die zusätzlich welches „von der Straße“ kaufen. 2)
17Pontius09. Dezember 2023
@16 Die Polizei muss ja trotzdem den Drogenkonsum kontrollieren - bspw. im Straßenverkehr. Mit der Legalisierung ist davon auszugehen, dass es mehr Nutzer geben wird. In der Summe dann mehr/andere Arbeit.
16k49385709. Dezember 2023
Bei der Polizei verstehe ich es nicht, die haben doch so schon zu viel zu tun, auch wenn sich der Drogenhandel etwas abschwächt durch die Legalisierung. Bei den Verbänden des Gesundheitswesen ist mir klar warum, die Krankenkassen/Ärzte/Pharmaind ustrie könnten ja etwas weniger verdienen, weil auch kranke Menschen, die kein medizinisches Gras verschrieben bekommen, darauf zurück greifen werden. Allemal deutlich ungefährlicher als Opiate oder Psychpharmaka.
15CYBERMAN200309. Dezember 2023
@ 14 Das haben sie doch Lange schon Verkackt. Jetzt haben sie Halt Angst was Gutes und Schlechtes zu Tun . Ist 50:50 , aber selbst die Nehmer die es sonnst Illegal Nehmen bekommen so eventuell cleaneres zeug.
14MaypozAngeloz09. Dezember 2023
Ok, wenn es so ein großes Problem ist, dass der Konsum von Cannabis abhängig machen kann, wie kann es dann sein, dass der Konsum von Alkohol und Nikotin nicht schon längst verboten wurde? Die negativen Auswirkungen dieser Substanzen sind seit Jahrzehnten bekannt und können immer wieder im Alltag beobachtet werden, trotzdem tut sich da nichts. Ist in meinen Augen scheinheilig, die Legalisierung von Cannabis zu verteufeln. (Habe es bisher nie konsumiert und auch nicht vor)
13commerz09. Dezember 2023
@12 und zudem wird es hoffentlich einigen kriminellen Strukturen die Einnahequelle nehmen.
12Menslo09. Dezember 2023
@10 Es geht hier nicht darum, "ein paar Freaks zu befriedigen" - hier geht es um schwerwiegende soziale, gesundheitliche und finanzielle Gründe. Nicht nur für Individuen, Freaks, Grüne oder andere gern herbei gezogene Stereotypen.
11Menslo09. Dezember 2023
@5 "normale Medizin" - die zum Teil sehr viel schwerwiegendere Nebenwirkungen hat und abhängig macht.
10tibi3809. Dezember 2023
@6 das hat ja auch keiner angezweifelt. Die Frage ist nur, brauchen wird das zwingend oder nur um ein paar Freaks zu befriedigen
9commerz08. Dezember 2023
„kann abhängig“ machen finde ich einen sinnvollen Hinweis, Im Hinblick, dass bei anderen Mitteln, die verschreiben werden, oft dieses Potential anscheinend deutlich geringer zu scheint. - Trotz des „Seitenhiebs“ positioniere ich mich nur für eine Legalisierung, wenn entsprechende Strukturen von heute, im Vertrieb und Beschaffung zerstört werden.
8CYBERMAN200308. Dezember 2023
Mehrere Verbände aus dem Gesundheitswesen !!! Sagt doch Alles @ All
7Stoer08. Dezember 2023
ich denke,man sollte doch Unterscheiden zwischen dem Gebrauch von Canabis für medizinische Zwecke und dem Gebrauch von Canabis einfach zum persönlichen Konsum.
6Pontius08. Dezember 2023
@5 Trotzdem wird es eingesetzt: <link>
5tibi3808. Dezember 2023
@4 das ist nicht korrekt, da gibt es normale Medizin zu
4CYBERMAN200308. Dezember 2023
Cron. Schmerzen . Krebs. ect. da gibts Viel. Selbst in Amerika geht es ja ..
3tibi3808. Dezember 2023
@2 kann auch Schwerkranken helfen, aber nenn mir doch mal eine Krankheit, wo es ausschliesslich mit Canabis eine Hilfe gibt (außer bei der Regierung)
2CYBERMAN200308. Dezember 2023
So Lange Man sich durch Alk Umbringen kann ^^ Cannabis kann auch Schwer Kranken helfen , aber so weit Denken die Nicht.
1tibi3808. Dezember 2023
die grünen wollen aber kiffen!