Caracas (dpa) - Venezuela steht vor einer Zerreißprobe: Der Oberste Gerichtshof hat alle Handlungen des von der Opposition dominierten Parlaments für nichtig erklärt. Mit der Entscheidung folgte der Oberste Gerichtshof einem Einspruch der Sozialisten von Präsident Nicolás Maduro, wonach drei Sitze […] mehr

Kommentare

6k1759512. Januar 2016
"...Die Sozialisten werfen der Opposition vor, die Mandate durch Stimmenkauf errungen zu haben...." Ein Vorwurf reicht aus,um das Parlament 'auszuhebeln'? Gibt es dafür Beweise? Wenn nicht, ist diese Republik ganz schön 'Banane'.
5Redigel12. Januar 2016
@4 : Gut, ich dachte schon Idelogie macht vollkommen blind.... formaljuristisch war schon einiges "in Ordnung"... sogar die Nürnberger Gesetze, nützt nur nix, dass sie falsch waren.
4flowII12. Januar 2016
ich weiss schon, was da gelaufen ist. es ist aber wohl nicht zu beanstanden, rein formaljuristisch
3Redigel12. Januar 2016
@2 : Wenn du das ganze nicht durchschaust, ähnlich wie dem Taschenspielertrick Putins damals bei der Präsidentenwahl, dann kann ich dir auch nicht helfen... Vorallem um das nachfolgende Parlament handlungsunfähig zu machen und den Posten Maduros zu retten. Völlig krank der Mann...
2flowII12. Januar 2016
@1 wieso? das parlament war doch noch beschlussfaehig.
1Redigel12. Januar 2016
"Das bis dahin von den Sozialisten dominierte Parlament hatte bei der letzten Sitzung des alten Parlaments vor Weihnachten im Eilverfahren 13 neue Richter für den Obersten Gerichtshof bestimmt." Kein Wunder, dass der lupenreine Demokrat Maduro ein Busenkumpel vom lupenreinen Demokraten Putin ist. Dieser Gerichtshof gehört aufgelöst, da keinerlei Legitimation.