Washington (dpa) - In letzter Sekunde ist im US-Bundesstaat Tennessee eine geplante Hinrichtung per Todesspritze gestoppt worden. Ein Zugang sei gelegt worden, doch für den gesetzlich vorgeschriebenen zweiten Zugang sei trotz mehrerer Versuche keine Vene gefunden worden, teilte die zuständige […] mehr

Kommentare

3BOOTBOSSvor 1 Stunde
Leben gerettet weil Vene "nicht" gefunden gibts ja noch so oft
2HmHmvor 1 Stunde
Das ist ein Problem an der Todesstrafe: Nachweis von Justizirrtümern führt unter Umständen nur postum zu Gerechtigkeit..
1veg_flyvor 2 Stunden
Niemand sollte 30 Jahre weggesperrt und dann noch hingerichtet werden. Ich hoffe, dass seine Anwälte seine Unschuld noch beweisen können oder ein erneutes Gnadengesuch Erfolg zeigt.