Berlin - Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, begrüßt die deutsche Einigung zum Thema Verbrenner-Aus und dringt auf eine baldige Entscheidung in Brüssel. "Ich begrüße, dass die Bundesregierung für technologieoffenere Lösungen wirbt - etwa dafür, Plug-in- […] mehr

Kommentare

8Pontius11. Dezember 2025
@6 Willst du etwa sagen, dass der Markt hier auch gar nicht funktioniert? Technologieoffen hätten die Chinesen auch einen Verbrenner ohne Emissionen entwickeln können - aber wer will das schon? Wer will schon etwas saubere Luft in den Städten damit man auch mal etwas weiter sehen kann? Dass der Markt das nicht geregelt hat, das regt mich wieder so auf...
7tastenkoenig10. Dezember 2025
Der "Markt da drüben" ist halt wesentlicher Teil unseres Marktes, mit dessen Gewinnen lange Zeit unsere Trägheit hier quersubventioniert wurde.
6Chris198610. Dezember 2025
@5 Dass die Chinesen E-Autos kaufen, hat auch sicher nichts damit zu tun, dass die dort enorm subventioniert werden über allerlei Maßnahmen von Finanzmitteln für die Hersteller bis zu Zulassungslotterie und hohe Zulassungsgebühren für Verbrennerfahrzeuge. Manche Provinzen verbieten tatsächlich auch die Neuzulassungen von Verbrennern. Der "Markt" wird da drüben noch viel mehr ausgehebelt als bei uns.
5truck67610. Dezember 2025
"Zudem gilt: Länder wie China und Indien, zusammen fast drei Milliarden Menschen, planen kein baldiges Verbrenner-Aus. Wir müssen dort aber weiterhin Fahrzeuge verkaufen können." - Ich wusste garnicht, dass 'unser Verbrenner-Aus' auch für nach China/Indien exportierte Autos gilt! Aber die Chinesen brauchen garkein Verbrenner-Aus, da der Markt längst selbst reagiert hat, und zunehmend keine Verbrenner mehr will. Aber wenn die hiesigen Autobauer weiter Verbrenner für China bauen wollen...so what
4Chris198610. Dezember 2025
@1 49% ist noch nicht genug Steuer für dich? Da wird der Gewinn der Kapitalgesellschaft mit ~30% besteuert (Körperschaft + Soli + Gewerbe) und von dem Rest, den man dann als Dividende ausschütten kann, gehen nochmal 26,4% beim Aktionär für die Abgeltung + Soli weg. Bleiben von 100€ Firmengewinn noch 51€ übrig, die beim Aktionär landen können. Aber hey, Kapitalmarkt ist Teufelszeug und Wirtschaft ist die Wurzel des Bösen also immer schön weiter das Geld der Bürger rauben.
3nonam10. Dezember 2025
zu @2 : bis die unternehmen gemerkt haben, dass sie den anschluss verloren hatten;
2tastenkoenig10. Dezember 2025
"die Unternehmen brauchten Planungssicherheit." • hatten wir, Frau Müller
1Pontius10. Dezember 2025
Wichtiger als langfristige wirtschaftliche Stabilität sind kurzfristige Aktionär*innengewinne. sollten wir mal höher besteuern...