Berlin (dts) - Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) sieht durch den Impfstopp bei Astrazeneca in der Altersgruppe der unter 60-Jährigen massive Probleme für die Öffnungsstrategie an den Schulen. "Mit dem Wegfall des Impfstoffs Astrazeneca ist die Öffnungsstrategie ins Wanken geraten", sagte VBE- […] mehr

Kommentare

4Pontius02. April 2021
@1 Die Schulen sind offen, damit die Eltern wieder arbeiten können. Das ist der simple Grund.
3thrasea02. April 2021
Ich teile die Kritik an der grundsätzlichen Reihenfolge Schulöffnung – Testmöglichkeiten / -pflicht – Impfangebot. Aber dass die geänderten Empfehlungen zu Astrazeneca irgendetwas verschlechtern, sehe ich nicht. Das Impfangebot für Lehrerïnnen unter 60 wird umgestellt auf BionTech. Wo ist das Problem? Im Gegensatz zu Astrazeneca liefern die nämlich mehr und schneller als ursprünglich geplant.
2Marc02. April 2021
Volle Zustimmung zur News!
1JuMi02. April 2021
die Schulen sind doch schon lange geöffnet und Grund an den explodierenden Infektionszahlen. Vor allem: wieso ist die Öffnung von Schulen OK, aber Jugendsport in Vereinen nicht? Ist man mit gesundem Menschenverstand eigentlich schon überqualifiziert als Politiker?