Berlin - Jan van Aken, Parteivorsitzender der Linken, hält es für ein "doppelt falsches Signal", dass die US-Regierung für die nächsten 30 Tage den Verkauf von auf See befindlichem russischen Erdöl erlaubt. "Er selbst führt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, bombardiert den Iran. Dann gehen […] mehr

Kommentare

5Pontius13. März um 16:11
Gibt es in Deutschland eigentlich jemand, der keine Kritik äußert? Ich kann mir maximal die AfD vorstellen. @1 Huh?
4Sonnenwende13. März um 11:53
(2) zu tun, also die Sanktionen gegen russische Öllieferungen nicht auszusetzen, die USA sind danach im Alleingang ausgeschert. Sie sind eben kein vertrauenswürdiger Bündnispartner mehr, das muss man zukünftig bei allem, wirklich bei allem berücksichtigen.
3Sonnenwende13. März um 11:53
Was den Auftritt von Merz im Weißen Haus bezüglich Spanien zum Beispiel anbetrifft hat van Aken recht, aber das wird nicht nur von der Linken kritisch gesehen, sondern von vielen anderen auch, auch aus den Unionsparteien. Was die Erlaubnis, wieder russisches Öl zu kaufen seitens der USA dagegrn anbetrifft hat Merz sich schon mehrfach dagegen gestellt, zuletzt auf der PK mit dem norwegischen Ministerpräsidenten. Es ist eigentlich auch so dass die G-7 mehrheitlich zugestimmt haben, dies nicht (2)
2truck67613. März um 11:22
Der Kreml-Terrorist hat die WhiteHouseGang scheinbar vollständig unter seine Kontrolle gebracht. 😟 <link>
1mario932613. März um 10:30
Diese Partei hat den Merz doch gewählt, also schon mal an die eigene Nase fassen.