Washington (dpa) - Die USA ziehen sich aus 66 internationalen Organisationen zurück. Das geht aus einer Anordnung von US-Präsident Donald Trump hervor, die das Weiße Haus veröffentlichte. Der Austritt wird damit begründet, dass die Organisationen, Übereinkommen und Verträge nicht mit den Interessen […] mehr

Kommentare

6satta08. Januar um 17:38
Trump hinterlässt einen politischen Scherbenhaufen, den noch Generationen nach ihm zusammenkehren müssten und reißt überallhin Brücken ab, insbesondere zu traditionellen Verbündeten der USA, wo man sich im Nachgang fragen wird, ob der Wiederaufbau angesichts der zunehmenden Prinzipienlosigkeit der US-Regierung überhaupt noch lohnt.
5tastenkoenig08. Januar um 17:19
Er will mit niemandem diskutieren. Kompromiss ist Schwäche. Er zwingt lieber die Leute. Aus seiner Sicht viel effektiver. Auf lange Sicht ein großer Scherbenhaufen.
4Hani_198608. Januar um 05:45
Trump sollte aufhören China, Russland und Nordkorea nachzueifern.
3Pontius08. Januar um 05:35
"nicht mit den Interessen der Vereinigten Staaten vereinbar seien" also nur für die Interessen von 99% der Amerikaner*innen - aber die führen halt das Land und die Wirtschaft nicht...
2Cyberdelicate08. Januar um 04:14
Warte ja noch auf einen neuen Song von den Dead Kennedys (auch wenn Jello Biafra nicht mehr dabei ist) Aber nach "California über alles" & "We´ve Got A Bigger Problem Now...", müßte jetzt so kommen wie: "Now We Have The biggest Problem", oder sowas in der art.
1zippostuff08. Januar um 03:58
Armes Amerika